Asse

Asse

DDR 1965/1966, Dokumentarfilm

Inhalt

Die besten 50 Facharbeiter - gewissermaßen die Asse - eines Magdeburger Betriebes werden als Brigade auf eine Großbaustelle in Schwedt an der Oder geschickt, um dort die termingerechte Fertigstellung eines Teilbereiches des Erdölkombinates zu sichern. Der Film begleitet die Arbeit dieser engagierten Männer, zeigt auch ungeschminkt die Probleme, Schwierigkeiten und Meinungsverschiedenheiten, die bei der Realisierung eines solchen Großprojektes nicht ausbleiben.

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Credits

Alle Credits

Regie:Karl Gass
Regie-Assistenz:Gitta Nickel
Drehbuch:Karl Gass (Konzept), Hans Oliva (Konzept)
Kommentar:Karl Gass, Hans Oliva
Kamera:Gerhard Münch, Michael Biegholdt
Schnitt:Christel Gass
Ton:Karl-Heinz Schmischke, Heinz Reusch
Musik:Gerhard Rumpstück
Sprecher:Günter Naumann, Karl Gass
Produktionsfirma:DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme (Berlin-Johannisthal/DDR)
Produktionsleitung:Gerhard Abraham
Aufnahmeleitung:Horst Pukara, K. D. Bierhals
Erstverleih:Progress Film-Verleih (Berlin/DDR)
Länge:2062 m, 75 min
Format:35mm, 1:1,33
Bild/Ton:s/w, Mono
Aufführung:Uraufführung (DD): 18.03.1966

Titel

Originaltitel (DD) Asse
Weiterer Titel (DD) Vom Ich zum Wir

Fassungen

Original

Länge:2062 m, 75 min
Format:35mm, 1:1,33
Bild/Ton:s/w, Mono
Aufführung:Uraufführung (DD): 18.03.1966
 

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