Befreite Hände

Befreite Hände

Deutschland 1939, Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Die Magd Dürthen, eine künstlerisch begabte Holzschnitzerin, lebt mit dem Gutsverwalter Thomsen zusammen. Sie leidet unter dieser unglücklichen Verbindung, denn eigentlich liebt sie Joachim, den Sohn des Gutsbesitzers. Um diesen Verstrickungen zu entgehen, nimmt sie das Angebot der Kunstgewerblerin Kerstin an, in Berlin zu arbeiten. Doch auch hier findet sie keine Erfüllung, die stupide Arbeit langweilt sie.

Erst in Italien fühlt sie sich frei und kann endlich mit Joachim zusammen ein Leben führen, das sie sich immer gewünscht hat. Da begegnet sie in Rom Prof. Wolfram, einem Bildhauer, und er macht ihr klar, dass zur Selbstverwirklichung auch die Arbeit als Künstlerin gehört. Erst durch Kreativität könne sie sich individuell voll entfalten. Dürthen verlässt Joachim und beginnt nun ein wirklich neues Leben.

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Credits

Regie:Hans Schweikart
Drehbuch:Erich Ebermayer, Kurt Heuser
Kamera:Carl Hoffmann (Kamera-Leitung), Heinz Schnackertz
Schnitt:Johanna Schmidt
Musik:Ludwig van Beethoven (5. Symphonie), Lothar Brühne
  
Darsteller: 
Brigitte HorneySchafhirtin Dürthen
Olga TschechowaKunstgewerblerin Kerstin Thomas
Ewald BalserBildhauer Professor Wolfram
Carl RaddatzGraf Joachim von Erken
Eduard von WintersteinJoachims Vater
Luise HohorstTante Mathilde
Joachim PfaffDürthens Sohn Jens
Paul DahlkeGutsverwalter Thomsen
Franz WeberDiener Bergh
Otto BrefinPastor
Erna SellmerPastorin
Erika HelmkeKerstins Angestellte Carla
Vera HarteggMalerin Josefa
Hedwig WangelFrau Steinmann
Albert LippertKunsthändler van Daalen
Alfred MaackPostmeister / Wirt der Schänke
Georg SchmieterSchlachter Harms
Ernst Joachim SchlieperVorarbeiter Leuthold
Herbert KnollBerliner Portier
  
Produktionsfirma:Bavaria Filmkunst GmbH (München-Geiselgasteig)

Alle Credits

Regie:Hans Schweikart
Künstlerische Oberleitung:Carl Hoffmann
Regie-Assistenz:Werner Jacobs
Drehbuch:Erich Ebermayer, Kurt Heuser
hat Vorlage:Erich Ebermayer (Roman)
Kamera:Carl Hoffmann (Kamera-Leitung), Heinz Schnackertz
Kamera-Assistenz:Paul Grupp, Julius Kühn
Standfotos:Josef M. Rubner
Bauten:Ludwig Reiber, Willi Depenau
Kostüme:Ruth Wagner
Schnitt:Johanna Schmidt
Ton:Carl Becker
Musik:Ludwig van Beethoven (5. Symphonie), Lothar Brühne
Musik-Ausführung:Hans Schmidt-Isserstedt
  
Darsteller: 
Brigitte HorneySchafhirtin Dürthen
Olga TschechowaKunstgewerblerin Kerstin Thomas
Ewald BalserBildhauer Professor Wolfram
Carl RaddatzGraf Joachim von Erken
Eduard von WintersteinJoachims Vater
Luise HohorstTante Mathilde
Joachim PfaffDürthens Sohn Jens
Paul DahlkeGutsverwalter Thomsen
Franz WeberDiener Bergh
Otto BrefinPastor
Erna SellmerPastorin
Erika HelmkeKerstins Angestellte Carla
Vera HarteggMalerin Josefa
Hedwig WangelFrau Steinmann
Albert LippertKunsthändler van Daalen
Alfred MaackPostmeister / Wirt der Schänke
Georg SchmieterSchlachter Harms
Ernst Joachim SchlieperVorarbeiter Leuthold
Herbert KnollBerliner Portier
  
Produktionsfirma:Bavaria Filmkunst GmbH (München-Geiselgasteig)
Herstellungsleitung:Curt Prickler
Aufnahmeleitung:Willy Laschinsky, Theo Kaspar
Dreharbeiten:08.1939-30.09.1939: Husum, Berlin, Capri
Erstverleih:Bavaria Filmkunst Verleih GmbH (München-Geiselgasteig)
Länge:6 Akte, 2703 m, 99 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 28.11.1939, B.52798, Uneingeschränkt [ungültig am 04.12.1942]
Aufführung:Erstaufführung (DE): 20.12.1939, München, Luitpold-Theater;
Berliner Erstaufführung (DE): 18.03.1940, Berlin, Gloria-Palast

Titel

Originaltitel (DE) Befreite Hände

Fassungen

Original

Länge:6 Akte, 2703 m, 99 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 28.11.1939, B.52798, Uneingeschränkt [ungültig am 04.12.1942]
Aufführung:Erstaufführung (DE): 20.12.1939, München, Luitpold-Theater;
Berliner Erstaufführung (DE): 18.03.1940, Berlin, Gloria-Palast
 

Prüffassung

Länge:6 Akte, 2669 m, 98 min
Format:35mm
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 19.11.1942, B.57871, Jugendverbot
 
Länge:2648 m, 97 min
Format:35mm
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 03.08.1950, 01596, Uneingeschränkt / feiertagsfrei;
FSK-Prüfung (DE): 08.11.1950, 01596 [2. FSK-Prüfung]
 

Auszeichnungen

Bildstelle des Zentralinstituts für Erziehung und Unterricht 1939
Prädikat: kulturell wertvoll
Prädikat: künstlerisch besonders wertvoll
 

Übersicht

Bestandskatalog

Fotogalerie

Alle Fotos (8)

Literatur

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