Césars Grill

Césars Grill

Deutschland / Schweiz 2012, Dokumentarfilm

Inhalt

Sein Vater träumte davon, dass sein Sohn irgendwann das Grillrestaurant übernehmen würde – doch er ging nach Deutschland. Zehn Jahre später bekommt Darío Aguirre einen Anruf aus Ecuador: Das Restaurant steht kurz vor der Pleite. Als alle Versuche fehlschlagen, Hilfestellung per Skype zu geben, setzt sich Darío ins Flugzeug. Ein Filmemacher und überzeugter Vegetarier macht sich auf, um die finanziellen Probleme seines fleischbegeisterten Vaters zu lösen. Kein leichtes Unterfangen.

Eine skurrile Zusammenarbeit entspinnt sich zwischen Vater und Sohn mit Debatten über Öffnungszeiten, Exceltabellen und Großmarktpreise, bei der nicht nur zwei unterschiedliche Generationen aufeinandertreffen, sondern auch zwei Lebenswelten, die sich über die Jahre auseinander bewegt haben. Wenn sie sich denn überhaupt jemals berührt haben. Denn bald wird klar, dass es weniger um das marode Familienunternehmen geht als um die Familie selbst: um die Auseinandersetzung mit enttäuschten Erwartungen und der Verantwortung füreinander.

Quelle: Filmfestival Max Ophüls Preis 2013

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Credits

Alle Credits

Titel

Originaltitel (DE) Césars Grill

Fassungen

Original

Länge:88 min
Format:DCP, 16:9
Bild/Ton:Farbe, Dolby
Aufführung:Uraufführung (DE): 24.01.2013, Saarbrücken, Max Ophüls Preis - Wettbewerb;
Kinostart (DE): 03.10.2013
 

Auszeichnungen

FBW 2013
Prädikat: besonders wertvoll
 
Max Ophüls Preis 2013
Lobende Erwähnung
 

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