D-Zug 13 hat Verspätung

D-Zug 13 hat Verspätung

Deutschland 1931, Spielfilm

Inhalt

Revolutionäre planen, den Präsidenten zu ermorden, der mit einem Sonderzug durch die Nacht fährt. Sie sprengen die Gleise, aber der Zug des Präsidenten kann gerade noch rechtzeitig zum Halten gebracht werden. Die Strecke wird für drei Stunden gesperrt. Auch der D-Zug 13 hält daher auf offener Strecke. Passagier Herbert Schmitt lässt seine junge Frau im Schlafwagen zurück und nutzt den unfreiwilligen Halt zu einem kleinen Spaziergang in die nächste Stadt. Dort lernt er die rassige Blondine Dorit kennen, die zu den Verschwörern gehört und Herbert dazu benutzen will, ihren Plan doch noch durchzuführen. Im letzten Moment kann Herbert das Attentat auf den Präsidenten verhindern. Als er zurückkommt in den D-Zug 13, schläft seine Frau noch immer und hat von seinem Abenteuer nichts bemerkt.

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Credits

Alle Credits

Regie:Alfred Zeisler
Regie-Assistenz:Heinz Hille
Drehbuch:Rudolf Katscher, Egon Eis
Kamera:Werner Brandes, Bernhard Wentzel
Bauten:Willi A. Herrmann, Herbert Lippschitz
Maske:Karl Weitschat
Ton:Gerhard Goldbaum
  
Darsteller: 
Charlotte SusaDorit
Heinz KöneckeHerbert Schmitt
Fee MaltenElla, seine Frau
Ludwig AndersenUrban
Alfred BeierleCaspar
Viktor SchwannekeTerry
  
Produktionsfirma:Universum-Film AG (UFA) (Berlin)
Produktionsleitung:Alfred Zeisler
Aufnahmeleitung:Arthur Ohme
Länge:1982 m, 72 min
Format:35mm, 1:1.19
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 07.05.1931
Aufführung:Uraufführung (DE): 14.05.1931, Berlin, U.T. Kurfürstendamm

Titel

Originaltitel (DE) D-Zug 13 hat Verspätung

Fassungen

Original

Länge:1982 m, 72 min
Format:35mm, 1:1.19
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 07.05.1931
Aufführung:Uraufführung (DE): 14.05.1931, Berlin, U.T. Kurfürstendamm
 

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