Das blaue Licht

Das blaue Licht

DDR 1975/1976, Spielfilm

Inhalt

Der arme entlassene Soldat Hans soll für eine Hexe das blaue Licht aus einem trockenen Brunnen holen. Doch Hans weiß nicht, wie er aus dem Brunnen wieder herauskommt. Als er sich an dem Licht schließlich seine Pfeife anzündet, steht im nächsten Augenblick ein Männlein vor ihm, das jedem dient, der das Licht sein Eigen nennt, und sich als guter Ratgeber erweist. Doch Hans will keinen Reichtum, sondern sein Recht. Jahrelang diente er dem König. Jetzt, da er krank ist, wurde er ohne Lohn auf die Straße gesetzt. Also wird er um sein Recht kämpfen. Er kommt zum König, aber dort hinter Gitter. Befreit wird er nicht vom Zaubermännlein, sondern durch die gestohlene Kanone eines Räubers, die dieser gerade ausprobiert. Hans bekommt Königreich und Prinzessin angetragen. Doch seine Anne ist ihm lieber.

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Alle Credits

Titel

Originaltitel (DD) Das blaue Licht

Fassungen

Original

Länge:2224 m, 82 min
Format:35mm
Bild/Ton:Orwocolor, Ton
Aufführung:Uraufführung (DD): 12.03.1976, Berlin, Colosseum
 

Übersicht

Bestandskatalog

Literatur

KOBV-Suche