Das Donkosakenlied

Das Donkosakenlied

Deutschland 1929/1930, Spielfilm

Inhalt

Tragisch endende Liebesgeschichte: Der russische Fürst Viktor Gagarin heiratet heimlich Natascha, das Mündel des Gouverneurs Maljutow. Da dieser nicht damit einverstanden ist, kommt es zum Streit der beiden Männer, bei dem Viktor den Gouverneur erschießt. Er wird verurteilt, nach Sibirien verbannt, flieht und wird Anführer einer Räuberbande. Als ausgerechnet Natascha in die Hände der Bande fällt, kommt es zum Kampf unter den Räubern. Das Messer, das für Gagarin bestimmt ist, trifft Natascha. Gagarin verliert den Lebensmut und geht ins Kloster. – In einer zweiten Fassung des Films stirbt Natascha am Ende nicht, sondern das Paar wandert in ein anderes Land aus.

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Alle Credits

Regie:Georg Asagaroff
Regie-Assistenz:Marc Martoff
Drehbuch:Georg Asagaroff
Kamera:Alexander von Lagorio, Curt Oertel
Bauten:Jacek Rotmil
Kostüme:Leopold Verch
Ton:Mois Safra
Musik:Artur Guttmann, Prof. Pofello-Dawidoff (Musikalische Zusammenstellung)
  
Darsteller: 
Hans Adalbert SchlettowViktor, sein Sohn
Georg Heinrich SchnellFürst Sagarin
Lien DeyersNatascha, sein Mündel
Hugo Werner-KahleGoverneur General Maljutow
Ivan Koval-Samborskij
Otto KronburgerRittmeister Wronsky
Fritz GreinerRäuberhauptmann
Hertha von WaltherLjubka, seine Geliebte
Fritz KampersMitjucha, Sträfling
Ossip RunitschBasmanoff
Harry Hardt
Serge Jaroff
  
Produktionsfirma:Memento-Fabrikations- und Vertriebs-GmbH (Berlin)
Produktionsleitung:Viktor Janowsky, Eugen Kürschner
Aufnahmeleitung:Roman Pini
Dreharbeiten:: Mecklenburg
Verleih:Deutsche Universal Film Verleih GmbH (Berlin)
Format:35mm, 1:1,33
Bild/Ton:s/w, stumm
Prüfung/Zensur:Prüfung (DE): 30.10.1929;
Zensur (DE): 08.01.1930, O.00010, Genehmigt;
Zensur (DE): 17.12.1929, B.18390, Teilweise verboten
Aufführung:Uraufführung (DE): 14.01.1930

Titel

Originaltitel (DE) Das Donkosakenlied
sonstiger Titel (AT) Zwölf Räuber

Fassungen

Original

Format:35mm, 1:1,33
Bild/Ton:s/w, stumm
Prüfung/Zensur:Prüfung (DE): 30.10.1929;
Zensur (DE): 08.01.1930, O.00010, Genehmigt;
Zensur (DE): 17.12.1929, B.18390, Teilweise verboten
Aufführung:Uraufführung (DE): 14.01.1930
 

Übersicht

Literatur

KOBV-Suche