Das graue Haus

Das graue Haus

Deutschland 1926, Spielfilm

Inhalt

Maria wird zum Tode verurteilt und erzählt die Geschichte ihres Lebens: Sie verliebt sich in einen Mann, der sie dazu benutzen will, seine angeblich unschuldig verurteilte Schwester aus dem Gefängnis zu befreien. Aber ihr Vater, der Gefängnisinspektor, überrascht sie, und so müssen Maria und ihr Geliebter fliehen. Erst jetzt merkt Maria, dass ihr Geliebter ein Hochstapler und Abenteurer ist. Dennoch bekommt sie ein Kind von ihm, das ihr alles bedeutet. Dann aber bricht die vermeintliche Schwester des Hochstaplers aus dem Gefängnis aus, die in Wirklichkeit seine Geliebte und Komplizin ist. Maria erwürgt den Hochstapler und wird zum Tode verurteilt. Am Ende stellt sich heraus, dass das Urteil nur Marias gequälter Phantasie entsprang. Tatsächlich sprechen die Geschworenen sie frei.

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Credits

Alle Credits

Regie:Friedrich Fehér, Emil Lind (Oberregisseur und künstlerischer Beirat)
Drehbuch:Georg C. Klaren, Herbert Juttke
Kamera:Gustave Preiß, Max Faßbender
Bauten:Alfred Kunz
  
Darsteller: 
Magda SonjaMaria
Werner KraußDer Vater
Julia SerdaDie Mutter
Angelo FerrariDer Hochstapler
Erna MorenaDie Hochstaplerin
Grete ScherkDie Spitzbübin
Eva SpeyerDie Kranke
Alf BlütecherDer Herzog
Georg JohnDer Henker
Gustav Adolf SemlerDer Arzt
  
Produktionsfirma:Internationaler Film-Vertrieb Deitz & Co (Berlin)
Aufnahmeleitung:Richard Wechsberg
Prüfung/Zensur:Prüfung: 12.10.1926
Aufführung:Uraufführung (DE): 02.11.1926, Capitol

Titel

Originaltitel (DE) Das graue Haus
Zensurtitel Maria, die Geschichte eines Herzens (Das graue Haus)

Fassungen

Original

Prüfung/Zensur:Prüfung: 12.10.1926
Aufführung:Uraufführung (DE): 02.11.1926, Capitol
 

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