Der Geiger von Florenz

Der Geiger von Florenz

Deutschland 1925/1926, Spielfilm

Inhalt

Elisabeth Bergner in einer "Hosenrolle": Die junge Renée liebt ihren Vater abgöttisch, mit ihrer Stiefmutter versteht sie sich jedoch überhaupt nicht. So wird sie in ein Schweizer Internat gesteckt. Als Renée wegen schlechten Betragens auch die Ferien dort verbringen soll, setzt sie sich als Junge verkleidet nach Italien ab.

Ein Maler entdeckt den "Knaben" als Modell für sein Gemälde "Geiger von Florenz", das ein großer Erfolg wird. Als der Vater auf einer Abbildung des Gemäldes seine Tochter erkennt, fährt er nach Florenz, um Renée wieder zu sich zu holen. Der Maler will sich jedoch nicht mehr von seinem Modell trennen. Umso erfreuter ist er, dass Renée sich als Mädchen entpuppt. Er bittet den Vater um ihre Hand, die dieser ihm nur zu gern zuspricht.

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Alle Credits

Regie:Paul Czinner
Drehbuch:Paul Czinner
Kamera:Otto Kanturek, Adolf Schlasy, Arpad Viragh
Bauten:Erich Czerwonsky, Oskar Friedrich Werndorff
Musik:Giuseppe Becce (Bei der Uraufführung)
Dirigent:Ignatz Waghalter (Bei der Uraufführung)
  
Darsteller: 
Elisabeth BergnerRenée
Conrad VeidtRenées Vater
Nora GregorRenées Stiefmutter
Walter RillaMaler
Grete MosheimSchwester des Malers
Ellen Plessow
  
Produktionsfirma:Universum-Film AG (UFA) (Berlin)
Produzent:Erich Pommer
Aufnahmeleitung:Arthur Kiekebusch
Dreharbeiten:09.1925-11.1925: Luganer See, Klein-Kietz (Mark Brandenburg), (?) Florenz
Erstverleih:Decla-Bioscop-Verleih GmbH, Berlin
Format:35mm, 1:1,33
Bild/Ton:s/w, stumm
Aufführung:Uraufführung (DE): 10.03.1926, Berlin, Gloria-Palast

Titel

Originaltitel (DE) Der Geiger von Florenz
Arbeitstitel Der träumende Mund
Verleihtitel (US) Impetuous Youth

Fassungen

Original

Format:35mm, 1:1,33
Bild/Ton:s/w, stumm
Aufführung:Uraufführung (DE): 10.03.1926, Berlin, Gloria-Palast
 

Prüffassung

Länge:5 Akte, 2260 m
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 09.03.1926, B.12525, Jugendfrei