Der siebente Junge

Der siebente Junge

Deutschland 1939-1941, Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Man schreibt das Jahr 1800. Leopold von Röckl und Ferdinand von Wangenheim, zwei überaus lebenslustige Gardeleutnants, vor denen kein Rock sicher ist, verlassen für einige Zeit die Residenz des Landesfürsten - und das aus gutem Grund: Leopold hat eine Affäre mit Prinzessin Gabriele, der Tochter des Landesfürsten, angefangen, und die Aufregung darüber soll sich in seiner Abwesenheit etwas legen; Ferdinand reist indes zu Kommerzienrat Krallinger, der ihm seinerseits ein wenig Anstand beibringen soll.

Aber Gabriele reist Leopold inkognito nach, und so treffen sich die drei auf einem Ball wieder. Leider muss die Prinzessin erkennen, dass ihr geliebter Leopold in der kurzen Zeit ein Techtelmechtel mit Christine, der Schwägerin Krallingers begonnen hat. Aber es gelingt ihr mit List und Tücke, Ferdinand und Christine miteinander zu verkuppeln. Richtig turbulent wird es aber, als Krallingers Frau ihr siebentes Kind bekommt. Der Brauch will es nämlich, dass beim siebenten Kind der Landesfürst Pate werden muss - sofern es sich um einen Jungen handelt, und dass es einer wird, davon ist Krallinger überzeugt. Er benachrichtigt den Fürsten noch vor der Geburt - und wird bleich vor Schreck, als seine Frau eine Tochter zur Welt bringt!

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Credits

Regie:Alois Johannes Lippl
Drehbuch:Alois Johannes Lippl
Kamera:Oskar Schnirch
Schnitt:Johanna Schmidt
Musik:Ludwig Kusche
  
Darsteller: 
Heli FinkenzellerChristine
Hans HoltGardeleutnant Leopold von Röckl
Maria NicklischPrinzessin Gabriele von Künzingen-Wernstein
Karl SchönböckGardeleutnant Ferdinand von Wangenheim
Dagny ServaesSerafine Krallinger
Gustav WaldauGroßherzog Ottokar XII, von Künzingen-Wernstein
Fritz ReiffAdjutant Freiherr von Kleßheim
Friedrich DominBaron Florian von Röckl
Joe StöckelKommerzienrat Thomas Krallinger
Charlotte HamannSusanne von Vornbach
Adolf GondrellBürgermeister
Hertha von HagenFrau des Bürgermeisters
Arnulf SchröderApotheker Jakob Rennspieß
Josef EichheimRöckls Diener Nepomuk
Elise AulingerHebamme Cordula
Vera HarteggKrallingers Stubenmädchen Minna
Erna SellmerFrau Rennspieß
Hans SchulzKrallingers Hausdiener August
  
Produktionsfirma:Bavaria Filmkunst GmbH (München-Geiselgasteig)

Alle Credits

Regie:Alois Johannes Lippl
Regie-Assistenz:Hermann Kugelstadt
Drehbuch:Alois Johannes Lippl
Kamera:Oskar Schnirch
Kamera-Assistenz:Bernhard Hellmund
Standfotos:Rudolf Reißner
Bauten:Ludwig Reiber, Rudolf Pfenninger
Kostüme:Otto Reigbert
Schnitt:Johanna Schmidt
Ton:Carl Becker, Ludwig Heiss
Musik:Ludwig Kusche
  
Darsteller: 
Heli FinkenzellerChristine
Hans HoltGardeleutnant Leopold von Röckl
Maria NicklischPrinzessin Gabriele von Künzingen-Wernstein
Karl SchönböckGardeleutnant Ferdinand von Wangenheim
Dagny ServaesSerafine Krallinger
Gustav WaldauGroßherzog Ottokar XII, von Künzingen-Wernstein
Fritz ReiffAdjutant Freiherr von Kleßheim
Friedrich DominBaron Florian von Röckl
Joe StöckelKommerzienrat Thomas Krallinger
Charlotte HamannSusanne von Vornbach
Adolf GondrellBürgermeister
Hertha von HagenFrau des Bürgermeisters
Arnulf SchröderApotheker Jakob Rennspieß
Josef EichheimRöckls Diener Nepomuk
Elise AulingerHebamme Cordula
Vera HarteggKrallingers Stubenmädchen Minna
Erna SellmerFrau Rennspieß
Hans SchulzKrallingers Hausdiener August
  
Produktionsfirma:Bavaria Filmkunst GmbH (München-Geiselgasteig)
Produktionsleitung:Gerhard Heydenreich
Aufnahmeleitung:Theo Kaspar, Rudolf Kley
Dreharbeiten:12.1939-03.1940:
Erstverleih:Bavaria Filmkunst Verleih GmbH (München-Geiselgasteig)
Länge:2197 m, 80 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 25.10.1951, 03377, Jugendfrei / nicht feiertagsfrei
Aufführung:Berliner Erstaufführung (DE): 28.04.1941, Berlin, Marmorhaus

Titel

Originaltitel (DE) Der siebente Junge
Untertitel Liebesurlaub
weitere Schreibweise Der 7. Junge

Fassungen

Original

Länge:2197 m, 80 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 25.10.1951, 03377, Jugendfrei / nicht feiertagsfrei
Aufführung:Berliner Erstaufführung (DE): 28.04.1941, Berlin, Marmorhaus
 

Prüffassung

Länge:2282 m, 83 min
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 01.02.1941, B.54981, Jugendverbot
 

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