Der Strom

Der Strom

Deutschland 1941/1942, Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Der Pegel des Stroms steigt, der Damm kann die Wassermassen nicht mehr halten – er bricht. Panik bricht aus, jeder versucht, wenigstens einen Teil seiner Habe vor den Fluten zu retten. Wer es schafft, rettet sich hinauf auf den Hof des alten Deichhauptmanns Doorn. Dessen Söhne Peter und Heinrich helfen, wo sie nur können. So retten sie den örtlichen Lehrer und dessen hübsche Tochter Renate vor dem sicheren Tod. Beide Männer lieben Renate, doch nicht nur durch diese Konkurrenz werden die Brüder zu Feinden. Denn während Heinrich, der studierte Ingenieur, eine Flussregulierung befürwortet, um weitere Dammbrüche zu verhindern, plädiert Peter energisch für eine Verstärkung des Damms. Als der alte Doorn stirbt und Peter sich als Alleinerbe erweist, verlässt Heinrich die Heimat.

Peter heiratet Renate und bekommt mit ihr zwei Kinder. Eines Tages kehrt Heinrich zurück. Die Regierung hat ihm die Regulierung des Flusses übertragen. Nun gerät Renate in einen Konflikt, da ihre Gefühle für Heinrich wieder aufflammen. Die Lage spitzt sich zu, als Peters und Renates Kinder verschwinden und Peter gesteht, seinerzeit das Testament des Vaters zu seinen Gunsten gefälscht zu haben.

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Credits

Regie:Günther Rittau
Drehbuch:Erich Ebermayer, Eberhard Keindorff, Johanna Sibelius
Kamera:Richard Angst
Schnitt:Alice Ludwig
Musik:Franz Grothe
  
Darsteller: 
Friedrich KayßlerAlter Deichhauptmann Wilhelm Doorn
Wilhelm BorchertDoorns Sohn Peter
Hans SöhnkerIngenieur Heinrich Doorn
Malte JägerJacob Doorn als Erwachsener
Heddo SchulenburgJacob Doorn als Kind
Paul HenckelsMusiklehrer
Lotte KochRenate Doorn
Klaus PohlFährmann
Knut RettschlagRenates Sohn Thomas
Bruno LüdtkeRenates Sohn Kaspar
Emil HeßFaktotum Ullrichs
Charlott DaudertMagd Jule
Clemens HasseWerkmeister Plötz
Paul BildtBaurat
Ludwig LinkmannBürgermeister
Jeanette Bethge
Erich Dunskus
Elli Pfeiffer-Glaser
Paul Rehkopf
Ernst Rotmund
Just Scheu
Franz Weber
  
Produktionsfirma:Terra-Filmkunst GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe E. G. Techow)
Produzent:Alf Teichs (Produktionschef)

Alle Credits

Regie:Günther Rittau
Regie-Assistenz:Hans Müller
Drehbuch:Erich Ebermayer, Eberhard Keindorff, Johanna Sibelius
hat Vorlage:Max v. Halbe (Bühnenstück)
Kamera:Richard Angst
Standfotos:Kurt Schlawe
Bauten:E. G. Techow, Artur Günther, Willi Eplinius
Kostüme:Herta Böhm
Schnitt:Alice Ludwig
Ton:Carl-Erich Kroschke
Musik:Franz Grothe
Liedtexte:Willy Dehmel
  
Darsteller: 
Friedrich KayßlerAlter Deichhauptmann Wilhelm Doorn
Wilhelm BorchertDoorns Sohn Peter
Hans SöhnkerIngenieur Heinrich Doorn
Malte JägerJacob Doorn als Erwachsener
Heddo SchulenburgJacob Doorn als Kind
Paul HenckelsMusiklehrer
Lotte KochRenate Doorn
Klaus PohlFährmann
Knut RettschlagRenates Sohn Thomas
Bruno LüdtkeRenates Sohn Kaspar
Emil HeßFaktotum Ullrichs
Charlott DaudertMagd Jule
Clemens HasseWerkmeister Plötz
Paul BildtBaurat
Ludwig LinkmannBürgermeister
Jeanette Bethge
Erich Dunskus
Elli Pfeiffer-Glaser
Paul Rehkopf
Ernst Rotmund
Just Scheu
Franz Weber
  
Produktionsfirma:Terra-Filmkunst GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe E. G. Techow)
Produzent:Alf Teichs (Produktionschef)
Herstellungsleitung:E. G. Techow
Produktionsleitung:E. G. Techow
Aufnahmeleitung:Willi Herrmann-Balz, Willy Melas
Produktions-Assistenz:Günther Regenberg
Dreharbeiten:12.05.1941-08.1941: Oderlandschaft in Schlesien: Glauchow, Lodenberg, Boyadel, Stoschenhof, Umgebung von Züllichau
Erstverleih:Terra-Filmkunst GmbH (Berlin)
Länge:5 Akte, 2356 m, 87 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 09.01.1953, 05426, Jugendgeeignet / Jugendfördernd / feiertagsfrei
Aufführung:TV-Erstsendung (DE): , Bayern 3;
Uraufführung (DE): 08.01.1942, Danzig, Ufa-Palast

Titel

Originaltitel (DE) Der Strom
späterer Verleihtitel Wenn du noch eine Heimat hast

Fassungen

Original

Länge:5 Akte, 2356 m, 87 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 09.01.1953, 05426, Jugendgeeignet / Jugendfördernd / feiertagsfrei
Aufführung:TV-Erstsendung (DE): , Bayern 3;
Uraufführung (DE): 08.01.1942, Danzig, Ufa-Palast
 

Prüffassung

Länge:2431 m, 89 min
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 06.01.1942, B.56540, Jugendfrei ab 14 Jahre
 

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