Der Tod aus Osten

Der Tod aus Osten

Deutschland 1919, Spielfilm

Inhalt

Die Redakteure der Zeitung "Weltblatt" erkennen, dass in der Stadt Umtriebe aufkommen, die die bestehende Ordnung bedrohen. Vor dem Zeitungsgebäude protestieren Menschenmassen gegen die politische Richtung des Blattes. Einer der Redakteure bekennt sich zu ihnen und wird ihr Anführer. Der andere geht zur Gegenseite über.

Die Demonstranten haben sich im Zeitungshaus verschanzt, und es kommt zum Kampf mit vielen Toten auf beiden Seiten. Auch die Tochter eines älteren Redakteurs wird Opfer der Auseinandersetzungen, sie wird misshandelt und vergewaltigt. Nach und nach kommt es zur Anarchie, Gefängnisse werden geöffnet, Gegner erschossen und niedergemetzelt, Standgerichte sprechen Todesurteile wie am Fließband.

Nur der alte Redakteur kann in das Nachbarreich fliehen. Er will dort wieder als Lehrer arbeiten, um den Menschen zu vermitteln, dass die Gefahr aus dem Osten sich in diesem Staat nicht durchsetzen darf.

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Credits

Alle Credits

Regie:Martin Hartwig
Drehbuch:Kurt von Boetticher
Kamera:Frederik Fuglsang
  
Darsteller: 
Artur Menzel
Hans Adalbert Schlettow
Oevid Molander
Margarethe Schön
Fred Goebel
Margarete Buchholz
Siegmund Achenbach
  
Produktionsfirma:Projektions-AG »Union« (PAGU) (Berlin)
im Auftrag von:Universum-Film AG (UFA) (Berlin)
Produzent:Paul Davidson (?)
Erstverleih:Universum-Film Verleih GmbH (Ufa) (Berlin) (?)
Länge:3 Akte, 1290 m, 48 min
Format:35mm
Bild/Ton:s/w, stumm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 25.10.1920, O.00264, Verbot;
Zensur (DE): 21.08.1920, O.F.P.320.20., Verbot
Aufführung:Presseaufführung (DE): 02.12.1919, Berlin

Titel

Zensurtitel (DE) Tod aus Osten
weitere Schreibweise Der Tod aus dem Osten

Fassungen

Original

Länge:3 Akte, 1290 m, 48 min
Format:35mm
Bild/Ton:s/w, stumm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 25.10.1920, O.00264, Verbot;
Zensur (DE): 21.08.1920, O.F.P.320.20., Verbot
Aufführung:Presseaufführung (DE): 02.12.1919, Berlin
 

Prüffassung

Länge:3 Akte, 1268 m
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 12.1919, B.43693, Jugendverbot