Der verhexte Scheinwerfer

Der verhexte Scheinwerfer

Deutschland 1934, Kurz-Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

In einem Kabarett fällt während einer Aufführung ein Scheinwerfer aus. Der Geschäftsführer beauftragt den Elektriker Valentin und seinen Lehrling mit der Reparatur. Da die Vorführung unterbrochen wurde, soll es schnell gehen, aber die Elektriker beginnen ihren Arbeitstag zunächst mit einer ausgedehnten Brotzeit. Als sie sich schließlich auf die Bühne begeben, um die Arbeit zu beginnen, treibt ihr chaotisches Auftreten den Direktor in den Wahnsinn. Schließlich sind die Reparaturarbeiten beendet, doch der Schalter für den einen Scheinwerfer schaltet nun den anderen ein. Die Elektriker bieten an, den Fehler zu beheben, werden aber von dem wütenden Direktor vor die Tür gesetzt.

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Credits

Regie:Carl Lamač
Kamera:Ludwig Zahn
Schnitt:Ella Ensink
Musik:Leo Leux
  
Darsteller: 
Karl ValentinElektriker
Liesl KarlstadtLehrling
O. E. HasseGeschäftsführer
  
Produktionsfirma:Ondra-Lamac-Film GmbH (Berlin)
Produzent:Anny Ondra, Carl Lamač

Alle Credits

Regie:Carl Lamač
hat Vorlage:Karl Valentin (Originalszene "Der verhexte Scheinwerfer")
Kamera:Ludwig Zahn
Schnitt:Ella Ensink
Ton:Friedrich Wilhelm Dustmann
Musik:Leo Leux
  
Darsteller: 
Karl ValentinElektriker
Liesl KarlstadtLehrling
O. E. HasseGeschäftsführer
  
Produktionsfirma:Ondra-Lamac-Film GmbH (Berlin)
Produzent:Anny Ondra, Carl Lamač
Dreharbeiten:29.05.1934-30.05.1934: Atelier Geiselgasteig
Erstverleih:Bayerische Film GmbH (München)
Länge:574 m, 21 min
Format:35mm, 1:1.33
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 31.07.1934, B.36829, jugendfrei

Titel

Originaltitel (DE) Der verhexte Scheinwerfer
Weiterer Titel (DE) Der reparierte Scheinwerfer

Fassungen

Original

Länge:574 m, 21 min
Format:35mm, 1:1.33
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 31.07.1934, B.36829, jugendfrei