Die Hochstaplerin

Die Hochstaplerin

Deutschland 1943/1944, Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Thea, eine schöne und umworbene Frau, hat im Casino ihr letztes Geld verspielt. Und auch die Hotelrechnung muss bezahlt werden, dass sie für einige Tage die skandalumwitterte "tolle Komtess" spielen soll, um weitere Gäste ins Hotel zu locken. Doch Thea zieht es vor, nachts mit dem Sportwagen ihres jungen Verehrers Dieter zu fliehen. Knapp entkommt sie einem Zusammenstoß mit dem Wagen des Rechtsanwalts Michael Jürgens, der im Hotel mit seinem Mündel Dieter verabredet ist, um diesen von seinen Heiratsplänen abzubringen. Aber auch zwischen den beiden Zufallsbekannten hat es gefunkt, und sie verbringen die Nacht gemeinsam auf einem Schloss. Doch am nächsten morgen ist Thea verschwunden. Erst im Hotel sehen sie sich wieder, und Michael spürt sofort, dass sie die Angebetete seines Mündels ist. Trotzdem ist er bereit, Thea mit dem Pass einer wirklichen Gräfin ins Ausland zu bringen, was die Polizei jedoch verhindert. Schnell klärt sich alles auf: Die echte Gräfin ist Theas Tante, die die Geschichten um die "tolle Komtess" erfunden hat, um ihrer Familie finanziell wieder auf die Sprünge zu helfen.

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Credits

Regie:Karl Anton
Drehbuch:Harald G. Petersson
Kamera:Eduard Hoesch
Schnitt:Johanna Meisel
Musik:Franz Doelle
  
Darsteller: 
Sybille SchmitzThea Varén
Karl Ludwig DiehlMichael Jürgens
Fritz WagnerDieter Brenken
Will DohmDirektor Bendag
Hermann PfeifferEmpfangschef
Elsa WagnerGräfin Anastasia Wiberg Varén
Hans StiebnerWiezell
Rudolf SchündlerJunger Mann
Rella MarloJunge Frau
Angelo FerrariBerufsspieler
Norbert RohringerPage Kurt
Walter LieckGeschäftsführer
Erich FiedlerEtagenkellner
  
Produktionsfirma:Tobis-Filmkunst GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe Anton-Wuellner)

Alle Credits

Regie:Karl Anton
Regie-Assistenz:Franz Sadek
Drehbuch:Harald G. Petersson
Kamera:Eduard Hoesch
Kamera-Assistenz:Karl Hoesch, Erich Giese
Standfotos:Hermann Gehlen
Bauten:Robert A. Dietrich, Erich Schweder
Kostüme:Hildegard Ordnung
Schnitt:Johanna Meisel
Ton:Hermann Stör
Musik:Franz Doelle
Dirigent:Franz Marszalek
  
Darsteller: 
Sybille SchmitzThea Varén
Karl Ludwig DiehlMichael Jürgens
Fritz WagnerDieter Brenken
Will DohmDirektor Bendag
Hermann PfeifferEmpfangschef
Elsa WagnerGräfin Anastasia Wiberg Varén
Hans StiebnerWiezell
Rudolf SchündlerJunger Mann
Rella MarloJunge Frau
Angelo FerrariBerufsspieler
Norbert RohringerPage Kurt
Walter LieckGeschäftsführer
Erich FiedlerEtagenkellner
  
Produktionsfirma:Tobis-Filmkunst GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe Anton-Wuellner)
Herstellungsleitung:Karl Anton, Robert Wuellner
Produktionsleitung:Fritz Hoppe
Aufnahmeleitung:Karl-Heinz Bock, Woldemar Wasa-Runge, Rolf von Botescu
Dreharbeiten:15.02.1943-04.1943:
Erstverleih:Deutsche Filmvertriebs GmbH (DFV) (Berlin)
Länge:2240 m, 82 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 03.12.1943, B.59687, Jugendfrei ab 14 Jahre
Aufführung:Uraufführung (DE): 07.01.1944, Berlin, Stella-Palast

Titel

Originaltitel (DE) Die Hochstaplerin
Arbeitstitel Ausgerechnet der Dreizehnte
Arbeitstitel Nächtliches Zwischenspiel
Arbeitstitel Spiel um Mitternacht
Arbeitstitel Späte Gäste

Fassungen

Original

Länge:2240 m, 82 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 03.12.1943, B.59687, Jugendfrei ab 14 Jahre
Aufführung:Uraufführung (DE): 07.01.1944, Berlin, Stella-Palast
 

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