Flucht ins Dunkel

Flucht ins Dunkel

Deutschland 1939, Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Die Chemiker Gildemeister und Engelbrecht erleben gemeinsam den Weltkrieg an der Front. Gildemeister, der sich von der Truppe entfernt hat, gilt als tot. So führt Engelbrecht nach seiner Rückkehr aus dem Krieg das Unternehmen allein weiter und benutzt zum Aufbau in gutem Glauben Gildemeisters Ersparnisse. Man arbeitet an einer revolutionären Legierung. Engelbrecht will das Werk unbedingt erhalten, auch für Barbara Wrede, die den verschollenen Gildemeister noch immer liebt. Gildemeister gelingt es schließlich, auf vielen Umwegen aus Frankreich zu flüchten. Es kommt zu einer herzlichen Versöhnung mit dem Freund und der geliebten Frau.

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Credits

Regie:Arthur Maria Rabenalt
Drehbuch:Philipp Lothar Mayring
Kamera:Oskar Schnirch
Schnitt:Helmuth Schönnenbeck
Musik:Hans-Martin Majewski
  
Darsteller: 
Aribert Grimmer
Lothar Glathe
Käte Jöken-König
Josef Kamper
Charlie Cracker
Richard Ludwig
Joachim GottschalkChemiker Engelbrecht
Hermann Mayer-Falkow
Armin Münch
Ernst von KlipsteinChemiker Dr. Paul Gildemeister
Werner Pledath
Hertha FeilerBarbara Wrede
Ernst-Albert Schaah
Paul HoffmannBarbaras Bruder Dr. Wrede
Siegfried SchürenbergWerkslaborant Dr. Marlow
André Saint-Germain
Ludwig Schmid-Wildy
Walter WernerProkurist Hedemeier
Gerhard DammannWerkmeister Julius Hückebusch
Werner Schott
Theodor Thony
Gerhard BienertLagerverwalter Müller
Margot Thilo
Theo ShallFabrikbesitzer René Laroche
Ann Marie SauerweinRenés Schwester Madelaine Laroche
Ingolf KuntzeBank-Abteilungsleiter Dr. Schmidtmann
Fritz BöttgerNachtlokalbesitzer
Hilla HoferTänzerin Rita
Franz ArzdorfPolizeipräsident
Günther BallierDeutscher Adjutant
  
Produktionsfirma:Terra-Filmkunst GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe Otto Lehmann)

Alle Credits

Regie:Arthur Maria Rabenalt
Regie-Assistenz:Wolfgang Wehrum
Drehbuch:Philipp Lothar Mayring
hat Vorlage:Karl Unselt (Frei nach dem Roman "Gespenst im späten Licht")
Dramaturgie:Alf Teichs, Hans Fischer-Gerold
Kamera:Oskar Schnirch
Kamera-Assistenz:Wolfgang Hofmann, Bernhard Hellmund
Standfotos:Erich Tannigel
Bauten:Willi A. Herrmann, Friedrich Scheibe
Maske:Arthur Schramm, Friedrich Havenstein
Kostüme:Bert Hoppmann
Schnitt:Helmuth Schönnenbeck
Ton:Carl-Erich Kroschke
Choreografie:Fritz Böttger
Beratung:Erich von Gomlicki (Militärische Beratung), Dr. Friedrich Müller-Skjold (Wissenschaftliche Beratung)
Musik:Hans-Martin Majewski
  
Darsteller: 
Aribert Grimmer
Lothar Glathe
Käte Jöken-König
Josef Kamper
Charlie Cracker
Richard Ludwig
Joachim GottschalkChemiker Engelbrecht
Hermann Mayer-Falkow
Armin Münch
Ernst von KlipsteinChemiker Dr. Paul Gildemeister
Werner Pledath
Hertha FeilerBarbara Wrede
Ernst-Albert Schaah
Paul HoffmannBarbaras Bruder Dr. Wrede
Siegfried SchürenbergWerkslaborant Dr. Marlow
André Saint-Germain
Ludwig Schmid-Wildy
Walter WernerProkurist Hedemeier
Gerhard DammannWerkmeister Julius Hückebusch
Werner Schott
Theodor Thony
Gerhard BienertLagerverwalter Müller
Margot Thilo
Theo ShallFabrikbesitzer René Laroche
Ann Marie SauerweinRenés Schwester Madelaine Laroche
Ingolf KuntzeBank-Abteilungsleiter Dr. Schmidtmann
Fritz BöttgerNachtlokalbesitzer
Hilla HoferTänzerin Rita
Franz ArzdorfPolizeipräsident
Günther BallierDeutscher Adjutant
  
Produktionsfirma:Terra-Filmkunst GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe Otto Lehmann)
Herstellungsleitung:Otto Lehmann
Aufnahmeleitung:Werner Drake, Herbert Sennewald
Dreharbeiten:10.03.1939-04.1939: Freigelände Neubabelsberg
Erstverleih:Terra-Filmverleih GmbH (Berlin)
Format:35mm
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:Berliner Erstaufführung (DE): 17.10.1939, Berlin, Tauentzien-Palast

Titel

Originaltitel (DE) Flucht ins Dunkel

Fassungen

Original

Format:35mm
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:Berliner Erstaufführung (DE): 17.10.1939, Berlin, Tauentzien-Palast
 

Prüffassung

Länge:8 Akte, 2356 m, 86 min
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 12.07.1939, B.51743, Jugendverbot / feiertagsfrei
 
Länge:8 Akte, 2186 m, 80 min
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 30.09.1939, B.52346, Jugendverbot / feiertagsfrei
 

Übersicht

Fotogalerie

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Literatur

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