Fräulein Julie

Fräulein Julie

Deutschland 1921, Spielfilm

Inhalt

Nach dem Schauspiel von August Strindberg, ergänzt um eine Vorgeschichte: Fräulein Julie, die Tochter des Grafen, wächst auf dem elterlichen Gut unter der Ägide der strengen Mutter auf. Enttäuscht von einem Liebhaber, lässt die Mutter Julie schwören, nie die Sklavin eines Mannes zu sein. Wahnsinnig geworden, steckt die Mutter das Schloss in Brand und kommt darin um, Julie wird durch den Bauernburschen Jean gerettet. Jahre später trifft Julie den Diener Jean wieder. Obwohl sie ihn eigentlich verachtet, beginnt sie eine Liaison und geht mit ihm auf seine Kammer. Aber es stellt sich heraus, dass Jean Julie nur für seine eigenen ehrgeizigen Pläne benutzt: Er will, dass Julie Geld aus dem Schreibtisch des Vaters stiehlt, um mit ihm zu fliehen. Jedoch vereitelt die Rückkehr des Vaters dem Plan. Jean reicht Julie das Rasiermesser. Julie schneidet sich die Pulsadern auf.

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Credits

Regie:Felix Basch
Drehbuch:Max Jungk, Julius Urgiß
Kamera:Julius Balting
  
Darsteller: 
Asta NielsenJulie
Arnold KorffGraf
Lina LossenGräfin
Olaf StormBräutigam
Georg Heinrich SchnellFreund
Wilhelm DieterleDiener Jean
Käthe DorschKöchin Christine
Ernst Gronau
  
Produktionsfirma:Art-Film GmbH (Berlin)
Produzent:Asta Nielsen

Alle Credits

Regie:Felix Basch
Drehbuch:Max Jungk, Julius Urgiß
hat Vorlage:August Strindberg (Bühnenstück)
Kamera:Julius Balting
Bauten:Robert Herlth, Walter Röhrig
  
Darsteller: 
Asta NielsenJulie
Arnold KorffGraf
Lina LossenGräfin
Olaf StormBräutigam
Georg Heinrich SchnellFreund
Wilhelm DieterleDiener Jean
Käthe DorschKöchin Christine
Ernst Gronau
  
Produktionsfirma:Art-Film GmbH (Berlin)
Produzent:Asta Nielsen
Erstverleih:National-Film AG (Berlin)
Länge:5 Akte, 1985 m
Format:35mm, 1:1,33
Bild/Ton:s/w, stumm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 24.11.1921, B.04786, Jugendverbot
Aufführung:Uraufführung (DE): 02.02.1922, Berlin, Marmorhaus

Titel

Originaltitel (DE) Fräulein Julie

Fassungen

Original

Länge:5 Akte, 1985 m
Format:35mm, 1:1,33
Bild/Ton:s/w, stumm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 24.11.1921, B.04786, Jugendverbot
Aufführung:Uraufführung (DE): 02.02.1922, Berlin, Marmorhaus
 

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