Frauen, die den Weg verloren

Frauen, die den Weg verloren

Deutschland 1926, Spielfilm

Inhalt

Eines Tages verlässt Heinz Mertens ohne eine Nachricht zu hinterlassen Frau und Kind. Tatsächlich ist er eines Mordes angeklagt und verurteilt worden und hat, um seine Familie zu schützen, seinen Namen nicht preisgegeben. Als er flieht und zu seiner Frau Hedda zurückkehren will, erfährt er, dass sie inzwischen die Geliebte seines alten Freundes Erich Lürs geworden ist. Darauf nimmt Mertens Hedda das Kind weg und begeht später Selbstmord. Verzweifelt versucht Hedda, ihr Kind wiederzufinden. Als sie herausfindet, dass nicht Mertens den Mord begangen hat, für den er verurteilt wurde, sondern ihr ehemaliger Geliebter Lürs, bringt sie Lürs um. Da erreicht sie die Nachricht, dass sie ihr Kind wiedersehen kann. Aber zu spät: Als Mörderin begeht Hedda Selbstmord.

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Credits

Regie:Bruno Rahn
Drehbuch:Hans Rodenburg
Kamera:Ernst Krohn
  
Darsteller: 
Erich Kaiser-TitzHeinz Mertens
Ressel OrlaHedda, seine Frau
Frida RichardFanny Giesicke
Henry BenderGottfried, ihr Mann
Oskar MarionErich Lürs
Emil RameauLegationsrat von Wallburg
Alfred HaaseEgon, sein Neffe
Ulrich BettacFritz Reinhart, Sekretär
  
Produktionsfirma:Pantomim-Film AG (Berlin)

Alle Credits

Regie:Bruno Rahn
Drehbuch:Hans Rodenburg
Kamera:Ernst Krohn
Bauten:Otto Gülstorff
  
Darsteller: 
Erich Kaiser-TitzHeinz Mertens
Ressel OrlaHedda, seine Frau
Frida RichardFanny Giesicke
Henry BenderGottfried, ihr Mann
Oskar MarionErich Lürs
Emil RameauLegationsrat von Wallburg
Alfred HaaseEgon, sein Neffe
Ulrich BettacFritz Reinhart, Sekretär
  
Produktionsfirma:Pantomim-Film AG (Berlin)
Länge:6 Akte, 1684 m
Format:35mm, 1:1.33
Bild/Ton:s/w, stumm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 28.06.1926
Aufführung:Uraufführung (DE): 07.1926, Berlin, Artushof-Lichtspiele

Titel

Originaltitel (DE) Frauen, die den Weg verloren

Fassungen

Original

Länge:6 Akte, 1684 m
Format:35mm, 1:1.33
Bild/Ton:s/w, stumm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 28.06.1926
Aufführung:Uraufführung (DE): 07.1926, Berlin, Artushof-Lichtspiele
 

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