Golowin geht durch die Stadt

Golowin geht durch die Stadt

Deutschland 1939/1940, Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Was einem alles passieren kann, wenn man einer anderen Person zum Verwechseln ähnlich sieht, muss der Wiener Nervenarzt Dr. Cannenburgh am eigenen Leib erfahren. Durch einen Zufall macht er Halt in dem Balkan-Städtchen Boguslawa. Und jeder, der ihm begegnet, ist wie vom Blitz getroffen, bevor er sich schnellstens auf und davon macht. Man hält Cannenburgh nämlich für den einst sehr beliebten Golowin, der sich allerdings viele Feinde machte, als er hoch verschuldet Selbstmord beging. Schnell ist die ganze Stadt in Aufruhr, da man glaubt, Golowin, der alte Betrüger, habe seinen Tod damals nur vorgetäuscht und sei nun zurückgekehrt. Einzig die schöne Madeleine erkennt die Verwechslung sofort.


Die Affäre klärt sich zwar schnell auf, aber Cannenburgh macht keine Anstalten Boguslawa schnell zu verlassen – hat er sich doch sofort in Madeleine verliebt. Die Verwicklungen sind sowieso noch längst nicht zu Ende, es stellt sich nämlich heraus, dass Golowin tatsächlich noch lebt, fernab der Heimat, in Venedig. Madeleine scheint darüber gar nicht erstaunt zu sein ...

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Credits

Regie:Robert A. Stemmle
Drehbuch:Emil Burri, Peter Francke, Robert A. Stemmle
Kamera:Carl Hoffmann
Schnitt:Walter Fredersdorf
Musik:Friedrich Schröder
  
Darsteller: 
Anneliese UhligMadeleine
Carl RaddatzDr. Robert Cannenburgh
Leo SlezakStadtpräfekt Juranitsch
Trude HesterbergHetty Rado
Oskar SimaUntersuchungsrichter Gödöllö
Hans UnterkircherDr. Alexander Kablinski
Eduard WenckSenator Rado
Wolf KerstenDr. Samosch
Alexander EngelWochenjournalredakteur Marisch
Karl-Heinz PetersChauffeur Duffek
Nikolaj KolinPolizist Ziegloff
Boris AlekinPolizist Wannek
Inge von AmbesserFrau Samosch
Karl SkraupFremdenführer
Ernst G. SchiffnerBlatuczek
Hertha von HagenFürstin
Wilhelm VeithHotelbesitzer Vasta
Josef HordanekArpad
Dolf ZenzenKellner Josef
Rudolf SchündlerReisender Jüngling
Roma BahnInteressierte Frau
Karl HannemannLevantiner
Ludwig Schmid-Wildy1. Kaffeehausgast
Viktor Afritsch2. Kaffeehausgast
Karl Vogt3. Kaffeehausgast
Oscar Sabo
  
Produktionsfirma:Bavaria Filmkunst GmbH (München-Geiselgasteig)

Alle Credits

Regie:Robert A. Stemmle
Regie-Assistenz:Georg Hurdalek
Drehbuch:Emil Burri, Peter Francke, Robert A. Stemmle
hat Vorlage:Hugo M. Kritz (In der "Münchner Illustrierten Presse" erschienener Roman)
Kamera:Carl Hoffmann
Kamera-Assistenz:Heinz Schnackertz
Standfotos:Josef M. Rubner
Bauten:Julius von Borsody, Herbert Hochreiter, Walter Schlick
Kostüme:Maria Pommer-Uhlig
Schnitt:Walter Fredersdorf
Ton:Josef Zora
Choreografie:Werner Stammer
Musik:Friedrich Schröder
Liedtexte:Peter Wehle
  
Darsteller: 
Anneliese UhligMadeleine
Carl RaddatzDr. Robert Cannenburgh
Leo SlezakStadtpräfekt Juranitsch
Trude HesterbergHetty Rado
Oskar SimaUntersuchungsrichter Gödöllö
Hans UnterkircherDr. Alexander Kablinski
Eduard WenckSenator Rado
Wolf KerstenDr. Samosch
Alexander EngelWochenjournalredakteur Marisch
Karl-Heinz PetersChauffeur Duffek
Nikolaj KolinPolizist Ziegloff
Boris AlekinPolizist Wannek
Inge von AmbesserFrau Samosch
Karl SkraupFremdenführer
Ernst G. SchiffnerBlatuczek
Hertha von HagenFürstin
Wilhelm VeithHotelbesitzer Vasta
Josef HordanekArpad
Dolf ZenzenKellner Josef
Rudolf SchündlerReisender Jüngling
Roma BahnInteressierte Frau
Karl HannemannLevantiner
Ludwig Schmid-Wildy1. Kaffeehausgast
Viktor Afritsch2. Kaffeehausgast
Karl Vogt3. Kaffeehausgast
Oscar Sabo
  
Produktionsfirma:Bavaria Filmkunst GmbH (München-Geiselgasteig)
Herstellungsleitung:Curt Prickler
Aufnahmeleitung:Fritz Koch, Alfred Tscheuschner
Dreharbeiten:01.12.1939-01.1940: Prag
Erstverleih:Bavaria Filmkunst Verleih GmbH (Berlin)
Länge:4 Akte, 2289 m, 84 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 25.01.1950, 00805, Jugendfrei / nicht feiertagsfrei
Aufführung:Berliner Erstaufführung (DE): 08.10.1940, Berlin, U.T. Kurfürstendamm

Titel

Originaltitel (DE) Golowin geht durch die Stadt

Fassungen

Original

Länge:4 Akte, 2289 m, 84 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 25.01.1950, 00805, Jugendfrei / nicht feiertagsfrei
Aufführung:Berliner Erstaufführung (DE): 08.10.1940, Berlin, U.T. Kurfürstendamm
 

Prüffassung

Länge:2329 m, 85 min
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 13.04.1940, B.53633, Jugendverbot / Feiertagsverbot
 

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