Gorleben: Der Traum von einer Sache

Gorleben: Der Traum von einer Sache

BR Deutschland 1980/1981, Dokumentarfilm

Inhalt

Im Frühjahr 1980 besetzen Atomkraftgegner einen Bohrplatz bei Gorleben und errichten dort ein "Dorf des Friedens" aus selbstgebauten Holzhäusern und Zelten. Flankiert wurde die 33-tägige Besetzung von Diskussionen, Konzerten und Theatervorstellungen – und von der Wendländischen Filmkooperative, die die Anti-Atomkraft-Bewegung von Beginn an filmisch begleitete. Die "Freie Republik Wendland" war ein Traum, der für kurze Zeit wahr wurde, bevor einige tausend Polizisten den Platz räumten. Der Film zeigt neben Aufbau und Räumung auch das, was in Gefahr ist: die unberührte Landschaft und die Menschen, die dort leben.

Quelle: Deutsches Filmmuseum

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Credits

Alle Credits

Regie:Roswitha Ziegler, Niels Bolbrinker, Bernd Westphal
Produzent:Niels Bolbrinker, Bernd Westphal, Roswitha Ziegler
Länge:1244 m, 108 min
Format:16mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w + Farbe, Ton
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 24.06.1982, 53209, ab 12 Jahre / feiertagsfrei
Aufführung:Uraufführung (DE): 01.06.1981, Hamburg, Kinotage

Titel

Originaltitel (DE) Gorleben: Der Traum von einer Sache
weitere Schreibweise Gorleben - Der Traum von einer Sache
weitere Schreibweise Gorleben. Der Traum von einer Sache

Fassungen

Original

Länge:1244 m, 108 min
Format:16mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w + Farbe, Ton
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 24.06.1982, 53209, ab 12 Jahre / feiertagsfrei
Aufführung:Uraufführung (DE): 01.06.1981, Hamburg, Kinotage
 

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