Julia lebt

Julia lebt

DDR 1963, Spielfilm

Inhalt

Gunter Rist, Wachsoldat an der Grenze der DDR, ist ein junger Mann aus einfachen Verhältnissen. Bei einem Schwimmwettbewerb trifft er die aus gutem Hause stammende Professorentochter Penny, und beide verlieben sich ineinander. Doch ihre Zugehörigkeit zu unterschiedlichen sozialen Schichten steht ihnen im Wege: Pennys Freunde akzeptieren Gunter nicht in ihrem Kreis und lassen ihn das auch spüren. Obwohl Penny für ihn Partei ergreift, traut sie ihrem eigenen Mut nicht, und sie zweifelt auch daran, ob eine Liebe gegen alle Widerstände Bestand haben kann. Im Zustand dieser Unsicherheit verfällt sie den Avancen ihres Ex-Freundes Bob und fährt mit ihm in die Ferien. In der Zwischenzeit hat Gunter einen Unfall und lernt während des nachfolgenden Klinikaufenthalts die Krankenschwester Li kennen, die gut zu ihm zu passen scheint. Eine Weile sind beide glücklich, doch dann taucht Penny wieder auf und bittet Gunter, zu ihr zurückzukehren – sie brauche ihn. Obwohl Li ein Kind von dem jungen Soldaten erwartet, lässt sie ihn gehen. Doch Gunter bleibt es verwehrt, eine endgültige Entscheidung für Penny oder Li zu treffen. Eine feindliche Kugel erwischt ihn während des Diensts an der Grenze.


Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

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Credits

Alle Credits

Titel

Originaltitel (DD) Julia lebt
Weiterer Titel (DD) Morgen vielleicht

Fassungen

Original

Länge:2262 m, 83 min
Format:35mm
Bild/Ton:s/w, Ton
Aufführung:Uraufführung (DD): 01.10.1963, Potsdam-Babelsberg, Thalia
 

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