Kamerad Krüger

Kamerad Krüger

DDR 1988/1989, Dokumentarfilm

Inhalt

Der Film nimmt ein Jahrestreffen von SS-Veteranen im bayrischen Nesselwang 1988 zum Anlass, um einen ehemaligen SS-Mann und bekennenden Faschisten in der Bundesrepublik zu portraitieren. Walter Krüger, Organisator des Treffens und früher SS-Oberscharführer in der "Leibstandarte Adolf Hitler", wird ausführlich von den ostdeutschen Dokumentarfilmern Walter Heynowski und Gerhard Scheumann interviewt, die sich ihm gegenüber als westdeutsche Journalisten ausgeben. Krügers Aussagen, in denen er stolz und ohne jeden Anflug von Reue den Nationalsozialismus und seine eigene Biographie glorifiziert, werden mit Archivaufnahmen aus der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft und des Zweiten Weltkrieges montiert.

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Credits

Alle Credits

Regie:Walter Heynowski, Gerhard Scheumann
Assistenz-Regie:Traute Wischnewski
Drehbuch:Gerhard Scheumann, Walter Heynowski
Kamera:Horst Donth (auch Spezialaufnahmen), Peter Hellmich
Schnitt:Ilse Radtke, Traute Wischnewski (Montage)
Schnitt-Assistenz:Petra Dimitrov
Ton:Eberhard Schwarz
Sprecher:Walter Niklaus
Produktionsfirma:DEFA-Studio für Dokumentarfilme (Berlin/DDR)
Produzent:Gerhard Scheumann, Walter Heynowski
Redaktion:Wolfgang von Polentz, Peter Hellmich (Dokumentation)
Produktionsleitung:Mathias Remmert
Länge:2572 m, 94 min
Format:35mm
Bild/Ton:Orwocolor & s/w, Ton
Aufführung:Uraufführung (DD): 10.1988, Leipzig, IFF;
Kinostart (DD): 17.03.1989

Titel

Originaltitel (DD) Kamerad Krüger

Fassungen

Original

Länge:2572 m, 94 min
Format:35mm
Bild/Ton:Orwocolor & s/w, Ton
Aufführung:Uraufführung (DD): 10.1988, Leipzig, IFF;
Kinostart (DD): 17.03.1989
 

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