Schön ist's im Labyrinth. George Grosz in Amerika

Schön ist's im Labyrinth. George Grosz in Amerika

Deutschland 1991/1992, Dokumentarfilm

Inhalt

Dokumentarfilm über George Grosz, der anlässlich des 50. Todestags des Künstlers realisiert wurde. Mit seinen bissigen, teils satirisch überspitzten Gesellschaftsporträts wurde der Maler zu einem "enfant terrible" der 1920er Jahre. Man klagte ihn wegen Pornographie und Gotteslästerung an – dennoch (oder deshalb) war er einer der populärsten bildenden Künstler der Weimarer Republik. Tatsächlich verbrachte Grosz, der vor den Nazis flüchten musste, eine große Zeit seines künstlerischen Schaffens in den USA. In einer filmischen Collage aus Bildern und Texten von George Grosz, szenischen Revue-Elementen, Gesprächen mit seinen beiden Söhnen Peter und Marty sowie alten Freunden, bewegt der Film sich auf den Spuren von Grosz in New York, Long Island und Cape Cod.

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Credits

Alle Credits

Regie:Norbert Bunge, Christine Fischer-Defoy
Drehbuch:Norbert Bunge, Christine Fischer-Defoy
Kamera:Norbert Bunge
Schnitt:Norbert Bunge
Musik:Andi Brauer
Sprecher:Heino Ferch
Produktionsfirma:Norbert Bunge Filmproduktion (Berlin)
Produzent:Norbert Bunge, Christine Fischer-Defoy
Länge:1012 m, 101 min
Format:16mm, 1:1,37
Bild/Ton:Farbe + s/w, Ton
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 06.04.1993, 69474, ab 6 Jahre / feiertagsfrei
Aufführung:Uraufführung (DE): 15.02.1992, Berlin, IFF

Titel

Originaltitel (DE) Schön ist's im Labyrinth. George Grosz in Amerika
Arbeitstitel George Grosz in Amerika - schön ist's im Labyrinth

Fassungen

Original

Länge:1012 m, 101 min
Format:16mm, 1:1,37
Bild/Ton:Farbe + s/w, Ton
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 06.04.1993, 69474, ab 6 Jahre / feiertagsfrei
Aufführung:Uraufführung (DE): 15.02.1992, Berlin, IFF
 

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