Slatan Dudow. Ein Filmessay über einen marxistischen Künstler

Slatan Dudow. Ein Filmessay über einen marxistischen Künstler

DDR 1974, Kurz-Dokumentarfilm

Inhalt

Halbstündiger Dokumentarfilm über das Leben und Schaffen des bulgarischen Künstlers Slatan Dudow (1903-1963). Dudow kam als junger Mann nach Berlin, um dort Architektur zu studieren. In den folgenden Jahren wandte er sich jedoch dem Filmemachen zu und machte Bekanntschaft mit Fritz Lang, Sergej Eisenstein und Bertolt Brecht. Letzterer lieferte die Vorlage zu seinem Film "Kuhle Wampe oder Wem gehört die Welt" aus dem Jahr 1932, der die schwierige Situation der Arbeiter zur Zeit der Weltwirtschaftskrise beschreibt und zu den bedeutendsten kommunistisch-proletarischen Filmen der Weimarer Republik zählt.

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Credits

Alle Credits

Drehbuch:Claus Küchenmeister, Wera Küchenmeister, Wolfgang Gersch, Volker Koepp (Konzept)
Dramaturgie:Franz Sporer
Kamera:Christian Lehmann, Archivaufnahmen
Schnitt:Barbara Masanetz-Mechelk
Ton:Heinz Dinter
Mitwirkung:Adolf Fischer, Ludwig Turek
Sprecher:Rolf Hoppe
Produktionsfirma:DEFA-Studio für Dokumentarfilme (Berlin/DDR)
Produktionsleitung:Franz B. Romanowski, Ruth Albers
Erstverleih:Progress Film-Verleih (Berlin/DDR)
Länge:821 m, 30 min
Format:35mm, 1:1,33
Bild/Ton:s/w, Ton
Aufführung:Erstaufführung (DD): 10.01.1975

Titel

Originaltitel (DD) Slatan Dudow. Ein Filmessay über einen marxistischen Künstler

Fassungen

Original

Länge:821 m, 30 min
Format:35mm, 1:1,33
Bild/Ton:s/w, Ton
Aufführung:Erstaufführung (DD): 10.01.1975
 

Auszeichnungen

1974
DDR-Prädikat: wertvoll