Sommer, Sonne, Erika

Sommer, Sonne, Erika

Deutschland 1939, Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Eigentlich wollten Erika und Werner nur eine gemütliche Faltbootfahrt auf der Isar machen - aber wer hätte gedacht, was bei so einem Ausflug alles passieren kann: Werner Merk, der sich als Ingenieur bei einer großen Münchner Autofirma beworben hat, erfährt, dass der Chef der Firma, Direktor Feldmann, den Sommerurlaub in seinem Haus in den Bergen verbringt. Kurzentschlossen macht Werner sich auf den Weg dorthin, um sich Feldmann in ganz entspannter Atmosphäre vorzustellen.

Erika lernt indes einen charmanten jungen Mann namens Fritz Zander kennen, den sie irrtümlich für ein hohes Tier der Feldmann-Werke hält. Zander hütet sich, das Missverständnis aufzuklären, da er sich einen netten Flirt von der Bekanntschaft mit Erika verspricht. So lässt Erika sich zu einem Autoausflug überreden, während Werner mit seinem Wagen zum Haus der Feldmans eilt. Unterwegs hat er einen Unfall mit einer frechen Raserin, ohne zu ahnen, dass ihm Frau Feldmann gegenübersteht. Zwar klärt sich dieses Missverständnis bald auf, aber als Werner erfährt, dass Erika die Nacht mit Zander verbracht hat, kommt es erneut zu schweren Turbulenzen unter strahlender Sommersonne...

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Credits

Regie:Rolf Hansen
Drehbuch:Kurt R. Neubert, Günter Neumann
Kamera:Reimar Kuntze
Schnitt:Gustav Lohse
Musik:Hansom Milde-Meißner
  
Darsteller: 
Karin HardtErika Richter
Paul KlingerIngenieur Werner Merk
Fritz GenschowFritz Zander
Will DohmDirektor Erich Feldmann
Erika von ThellmannMathilde Feldmann
Bruno FritzBetrüger Herbert Specht
Beppo BremGendarm Huber
Frida RichardTante Resi
Renée Peter
Oscar SaboPortier im "Goldenen Lamm"
Josef EichheimStationsvorsteher von Greinau
Herbert Weißbach
Alfred Maack
Rolf PineggerPostbeamter am Schalter
Karl Etlinger
Josefine DoraWirtin in Hintertupfingen
Lena Haustein
Otto Sauter-SartoWirt in Hintertupfingen
Hellmuth BergmannKriminalbeamter
Franz Weilhammer
Erik RadolfKriminalbeamter
Hans Sternberg
Paul Rehkopf
Ewald WenckLKW-Fahrer Gustav
Werner StockBeifahrer Willi
Eduard Bornträger
Leni SponholzFeldmanns Sekretärin
Gustl Stark-Gstettenbaur
Hans Schneider
Günther Brackmann
Lothar Geist
Karl Harbacher
Lotte GoebelSelva-
  
Produktionsfirma:Tonfilm-Studio Carl Froelich & Co. (Berlin)
Produzent:Carl Froelich

Alle Credits

Regie:Rolf Hansen
Drehbuch:Kurt R. Neubert, Günter Neumann
Kamera:Reimar Kuntze
Standfotos:Kolshorn
Bauten:Franz Schroedter, Walter Haag (Assistenz)
Schnitt:Gustav Lohse
Ton:Carl-Erich Kroschke
Musik:Hansom Milde-Meißner
  
Darsteller: 
Karin HardtErika Richter
Paul KlingerIngenieur Werner Merk
Fritz GenschowFritz Zander
Will DohmDirektor Erich Feldmann
Erika von ThellmannMathilde Feldmann
Bruno FritzBetrüger Herbert Specht
Beppo BremGendarm Huber
Frida RichardTante Resi
Renée Peter
Oscar SaboPortier im "Goldenen Lamm"
Josef EichheimStationsvorsteher von Greinau
Herbert Weißbach
Alfred Maack
Rolf PineggerPostbeamter am Schalter
Karl Etlinger
Josefine DoraWirtin in Hintertupfingen
Lena Haustein
Otto Sauter-SartoWirt in Hintertupfingen
Hellmuth BergmannKriminalbeamter
Franz Weilhammer
Erik RadolfKriminalbeamter
Hans Sternberg
Paul Rehkopf
Ewald WenckLKW-Fahrer Gustav
Werner StockBeifahrer Willi
Eduard Bornträger
Leni SponholzFeldmanns Sekretärin
Gustl Stark-Gstettenbaur
Hans Schneider
Günther Brackmann
Lothar Geist
Karl Harbacher
Lotte GoebelSelva-
  
Produktionsfirma:Tonfilm-Studio Carl Froelich & Co. (Berlin)
im Auftrag von:Universum-Film AG (UFA) (Berlin)
Produzent:Carl Froelich
Produktionsleitung:Friedrich Pflughaupt
Aufnahmeleitung:Kurt-Fritz Quassowski
Dreharbeiten:18.07.1939-09.1939: Umgebung von München, Garmisch-Partenkirchen, Füssen
Erstverleih:Universum-Film Verleih GmbH (Ufa) (Berlin)
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:Berliner Erstaufführung (DE): 04.07.1940, Berlin, Tauentzien-Palast

Titel

Originaltitel (DE) Sommer, Sonne, Erika
weitere Schreibweise Sommer - Sonne - Erika

Fassungen

Original

Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:Berliner Erstaufführung (DE): 04.07.1940, Berlin, Tauentzien-Palast
 

Prüffassung

Länge:10 Akte, 2606 m, 95 min
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 22.12.1939, B.52974, Jugendfrei / Feiertagsverbot
 
Länge:10 Akte, 2582 m, 94 min
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 24.11.1942, B.57835, Jugendfrei
 

Übersicht

Fotogalerie

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Literatur

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