Wenn die Sonne wieder scheint

Wenn die Sonne wieder scheint

Deutschland 1942/1943, Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Die Termöhlens gehören zu den alten Bauerngeschlechtern Flanderns. Ihr Gut ist stattlich, und der Flachs auf ihren Äckern ist der beste weit und breit. So gebietet aber auch der alte Termöhlen wie ein Herrscher über seine Familie, seine Knechte und Mägde.

Auch sein Sohn Ludwig, der von der Landwirtschaftsschule zurückkommt, hat mit all seinen Vorschlägen und Verbesserungen keine Chance. Als Ludwig sich auch noch in die Magd Rieneke, genannt Schellebelle, verliebt, hat er den Despoten endgültig zum Feind.

Da bemerkt Schellebelle plötzlich, dass Adriane Martens, die Tochter des Nachbarn, sich für Ludwig interessiert, und sie gibt ihn endgültig verloren, als sie erfährt, dass der alte Termöhlen den Hof von Martens erwirbt. Doch Ludwig kümmert das gar nicht, und als der Flachs geerntet wird, kommt er mit seiner Schellebelle zusammen. Hinter ihnen steht aufgebracht der alte Termöhlen und schlägt mit einem Stock auf den Sohn ein. Ludwig schwebt in Lebensgefahr - für den selbstherrlichen Vater eine schwere Prüfung und ein Moment der Erkenntnis...

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Credits

Regie:Boleslaw Barlog
Drehbuch:Konrad Beste, Philipp Lothar Mayring
Kamera:Ewald Daub
Schnitt:Ursula Schmidt
Musik:Wolfgang Zeller
  
Darsteller: 
Paul WegenerBauer Termöhlen
Maria KoppenhöferBarbele Termöhlen
Paul KlingerSohn Ludwig Termöhlen
Bruni LöbelMagd Rieneke, genannt Schellebelle
Thea KämerTochter Luise Termöhlen
Fritz HooptsWilhelm
Sigrid BeckerSophie
Ernst WaldowPiet
Jeanette BethgeWantje
Max GülstorffMartens
Theodor VogelerJordans
Hilde JansenAdriane Martens
Armin SchweizerKlaas
Alwin LippischFlachshändler
Albert FlorathLandarzt
Armin SchweizerFlachsbauer Klaas
Hans HemesStationsvorsteher
Wilhelm Egger-SellGastwirt
Fritz StaudteSchalterbeamte in der Bank
  
Produktionsfirma:Terra-Filmkunst GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe Viktor von Struve)
Produzent:Alf Teichs (Produktionschef)

Alle Credits

Regie:Boleslaw Barlog
Regie-Assistenz:Max Diekhout
Drehbuch:Konrad Beste, Philipp Lothar Mayring
hat Vorlage:Stijn Streuvels (Roman "Der Flachsacker")
Kamera:Ewald Daub
Standfotos:Georg Kügler
Bauten:Kurt Herlth, Karl Lipka, Robert Herlth (außen)
Kostüme:Walter Schulze-Mittendorff
Schnitt:Ursula Schmidt
Ton:Georg Bommer
Musik:Wolfgang Zeller
  
Darsteller: 
Paul WegenerBauer Termöhlen
Maria KoppenhöferBarbele Termöhlen
Paul KlingerSohn Ludwig Termöhlen
Bruni LöbelMagd Rieneke, genannt Schellebelle
Thea KämerTochter Luise Termöhlen
Fritz HooptsWilhelm
Sigrid BeckerSophie
Ernst WaldowPiet
Jeanette BethgeWantje
Max GülstorffMartens
Theodor VogelerJordans
Hilde JansenAdriane Martens
Armin SchweizerKlaas
Alwin LippischFlachshändler
Albert FlorathLandarzt
Armin SchweizerFlachsbauer Klaas
Hans HemesStationsvorsteher
Wilhelm Egger-SellGastwirt
Fritz StaudteSchalterbeamte in der Bank
  
Produktionsfirma:Terra-Filmkunst GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe Viktor von Struve)
Produzent:Alf Teichs (Produktionschef)
Herstellungsleitung:Viktor von Struve
Produktionsleitung:Viktor von Struve
Aufnahmeleitung:Gustav Wehrand, Paul Kalinowsky
Dreharbeiten:13.07.1942-08.1942: Ingoyrem/Ingooigem, Gent
Erstverleih:Deutsche Filmvertriebs GmbH (DFV) (Berlin)
Länge:2395 m, 88 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Ton
Aufführung:Uraufführung (DE): 04.06.1943;
Berliner Erstaufführung (DE): 03.09.1943, Berlin, West-Palast

Titel

Originaltitel (DE) Wenn die Sonne wieder scheint
Arbeitstitel Der Flachsacker

Fassungen

Original

Länge:2395 m, 88 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Ton
Aufführung:Uraufführung (DE): 04.06.1943;
Berliner Erstaufführung (DE): 03.09.1943, Berlin, West-Palast
 

Prüffassung

Länge:2395 m, 87 min
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 29.03.1943, B.58794, Jugendfrei ab 14 Jahre
 

Übersicht

Fotogalerie

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