Dokumentarfilm "Bad Boy Kummer" eröffnet Filmfestival Max Ophüls Preis 2011

07.01.2011 | 18:33 Uhr

Dokumentarfilm "Bad Boy Kummer" eröffnet Filmfestival Max Ophüls Preis 2011



In Anwesenheit des Regisseurs Miklós Gimes sowie der Produzenten Markus Halberschmidt, Marcelo Busse und Marcel Hoehn wird am 17. Januar das 32. Filmfestival Max Ophüls Preis mit dem Dokumentarfilm "Bad Boy Kummer" eröffnet.


Das Festival, das in diesem Jahr vom 17.01. bis 23.01.2011 stattfindet, engagiert sich seit seiner Gründung für den jungen deutschsprachigen Film. Es versteht sich als wichtigstes Forum für die Förderung neuer Talente aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und kann für sich beanspruchen, das einzige explizite Nachwuchsfilmfestival im deutschsprachigen Raum zu sein.

Unter den Beiträgen in der Kategorie Langfilm finden sich in diesem Jahr elf deutsche Produktionen, darunter Johannes Schmids "Wintertochter", "Das System" von Marc Bauder oder "Der Mann, der über Autos sprang" mit Robert Stadlober und Jessica Schwarz.

In der Kategorie Dokumentarfilm werden sieben deutsche Beiträge gezeigt, außerdem ein österreichischer sowie ein schweizerischer Beitrag; für den Wettbewerb mittellanger Film treten insgesamt 16 Filme an.

Insgesamt werden beim Filmfestival Max Ophüls Preis Auszeichnungen im Wert von über 90.000 Euro in den Kategorien Langfilm, Kurzfilm und mittellanger Film vergeben.

Weitere Informationen zu den Wettbewerbsbeiträgen und dem Festival unter:
www.max-ophuels-preis.de