Neuer Anmelderekord bei den SchulKinoWochen

29.11.2010 | 17:29 Uhr

Neuer Anmelderekord bei den SchulKinoWochen



Die Anmeldezahlen der SchulKinoWochen im Herbst 2010 sind erneut gegenüber dem Vorjahr beachtlich gestiegen: Knapp 260.000 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte haben sich für Kinovorstellungen in zehn Bundesländern angemeldet; dies sind über 5 Prozent mehr Besucher/innen als im Vergleichszeitraum 2009.


Besonders groß waren die Zuwächse im Norden der Republik: In Mecklenburg-Vorpommern lag der Besucherzuwachs bei 30 Prozent, in Hamburg bei 50 Prozent.

Bei zahlreichen Vorstellungen fanden die SchulKinoWochen Unterstützung durch Politiker/innen und Filmschaffende: In Rheinland-Pfalz war Kultusministerin Doris Ahnen bei der Eröffnungsveranstaltung mit der Vorführung des Films "Wie Feuer und Flamme" zu Gast und in Schwerin gab Kultusminister Henry Tesch gemeinsam mit Dietrich und Anna Brüggemann, die ihren Film "Renn wenn Du kannst" präsentierten, eine Pressekonferenz zum Auftakt der SchulKinoWoche. Die beiden Filmschaffenden begleiteten ihren Film auch bei Vorführungen in Sachsen-Anhalt, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen.



Weitere Gäste für Filmgespräche waren unter anderem der Regisseur Hans-Christian Schmid zu seinem Film "Sturm", der Produzent Christoph Müller sowie der Drehbuchautor Alexander Dydyna zu "Goethe!", der Schauspieler André Hennicke zu "Die Entbehrlichen" und der Sänger und Schauspieler Navid Akhavan zu dem Film "Salami Aleikum".

Ein besonderes Highlight für Grundschüler/innen aus Erfurt war der Besuch des Geräuschemachers Peter Sandmann, der erklärte, wie die Geräusche für "Das Sandmännchen – Abenteuer im Traumland" entstanden sind.

Bei Filmvorführungen zum "Wissenschaftsjahr 2010 - Die Zukunft der Energie" berichteten Wissenschaftler/innen aus verschiedenen Forschungsgebieten über ihre Arbeit. Nicht zuletzt wurden auch Lehrkräfte gefordert: Im Vorfeld der SchulKinoWochen fanden insgesamt zehn ganztägige Lehrerfortbildungen in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung statt.

Quelle und weitere Informationen:
www.schulkinowochen.de