"Nichts als Gespenster" eröffnet Festival des deutschen Films in Paris

28.09.2007 | 10:40 Uhr

"Nichts als Gespenster" eröffnet Festival des deutschen Films in Paris



Das 12. Festival des deutschen Films in Paris, das vom 10. bis 16. Oktober 2007 zum zwölften Mal stattfindet, eröffnet mit "Nichts als Gespenster".



Präsentiert werden im Cinéma L"Arlequin insgesamt 15 aktuelle Spielfilme, ein Fernsehfilm, vier Dokumentarfilme, sechs Kurzfilme sowie das Kurzfilmprogramm "Next Generation 2007".

Der Eröffnungsfilm "Nichts als Gespenster" von Martin Gypkens war beim internationalen Festival in Locarno auf ein begeistertes Publikum gestoßen. In Paris wird er vom Regisseur sowie von den Schauspielerinnen Maria Simon und Ina Weisse dem Publikum persönlich vorgestellt. Im Anschluss an die Vorführung findet im Foyer des Kinos ein Cocktail für die geladenen Gäste statt.

Im Hauptprogramm werden neben dem Eröffnungsfilm unter anderen folgende aktuelle deutsche Filme zu sehen sein: "Die Anruferin" (Felix Randau), "Fata Morgana" (Simon Gross), "Ferien" (Thomas Arslan), "Madonnen" (Maria Speth) und "Yella" (Christian Petzold) sowie als Abschluss "Auf der anderen Seite" von Fatih Akin.
Die Reihe "Roulez Jeunesse!" zeigt unter anderen "Hände weg von Mississippi" (Detlev Buck), "Preußisch Gangstar" (Irma-Kinga Stelmach, Bartosz Werner), "Vier Minuten" (Chris Kraus) und den Fernsehfilm "Wut" (Züli Aladag).

Ergänzt wird das Hauptprogramm durch eine vom Goethe-Institut programmierte Dokumentarfilmschiene mit "Der rote Elvis" (Leopold Grün), "Die Unzerbrechlichen" (Dominik Wessely) und "Full Metal Village" (Sung-Hyung Cho). In Zusammenarbeit mit der Berlinale und dem Deutsch-Französischen Jugendwerk/TV5 Monde wird der prämierte Film "Prinzessinnenbad" in Anwesenheit der Regisseurin Bettina Blümner gezeigt.

Das Deutsch-Französische Jugendwerk unterstützt die Reisen mehrerer Regisseure der programmierten Filme zum Festival des deutschen Films nach Paris.

Weitere Informationen:
www.german-films.de