Karl Gass

Karl Gass

Darsteller, Regie, Drehbuch, Kamera, Sonstiges, Produzent, Produktionsleitung
*02.02.1917 Mannheim; †29.01.2009 Kleinmachnow bei Berlin

Biografie

Karl Gass wurde am 2. Februar 1917 in Mannheim geboren und wuchs ab 1925 in Köln auf. 1935 absolvierte er dort sein Abitur und arbeitete zunächst als kaufmännischer Volontär bei einer Wohnungsgesellschaft, bevor er ein Studium der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre aufnahm. Auch sportlich war Gass sehr aktiv: So wurde er im Jahr 1940 Deutscher Meister im Ruder-Achter. Im gleichen Jahr aber nahmen sowohl sein Studium als auch seine Sportkarriere durch den Zweiten Weltkrieg ein jähes Ende: Gass wurde zum Kriegsdienst eingezogen; 1945 geriet er als Reserve-Leutnant einer Panzergrenadierbrigade in britische Kriegsgefangenschaft.

Nach seiner Freilassung im Dezember 1945 ging er zurück nach Köln, wo er beim neu gegründeten Sender NWDR eine Stelle als Wirtschaftsredakteur bekam. Auf Grund seiner politischen Kommentare und seiner unverhohlenen Sympathie für die KPD geriet er jedoch immer wieder in Konflikt mit seinen Arbeitgebern. Im Februar 1948 siedelte er schließlich nach Ost-Berlin über. Dort wurde er beim Berliner Rundfunk Leiter der Wirtschaftsredaktion und arbeitet als Kommentator und Reporter bei der Sendung "Wir schalten uns ein".

Zum Film kam Karl Gass durch die Bekanntschaft mit Andrew Thorndike, der ihn 1949 als Autor für seinen Dokumentarfilm "Von Hamburg nach Stralsund" engagierte. 1950 wechselte Gass vom Berliner Rundfunk zum DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme, wo er zunächst als freier Autor tätig war. Auf Anregung Thorndikes wendete er sich bald auch der Regie zu. Mit Thorndike als Co-Regisseur gab er sein Regiedebüt mit dem abendfüllenden Kompilationsfilm "Der Weg nach oben" (DDR 1950), über die wesentlichen Stationen wirtschaftlichen und kulturellen Aufbaus im Gebiet der DDR. Beim Internationalen Filmfestival Karlovy Vary wurde der "Der Weg nach oben" mit dem Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet.

1951 erhielt Gass eine Festanstellung im DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme. Er schrieb Texte für die Wochenschau "Der Augenzeuge" und Drehbücher für Dokumentarfilme, so etwa für Joop Huiskens erfolgreichen "Turbine I" (DDR 1953), über die Schnellreperatur einer Turbine. Ab 1953 war Gass auch wieder als Regisseur tätig und realisierte Filme wie "Leipziger Messe 1953" und "Vom Alex zum Eismeer" (DDR 1954), über die Arbeitsbedingungen ostdeutscher Fischfänger in der Barents-See. Im Oktober 1954 ernannte man ihn zum Künstlerischen Leiter des DEFA-Studios für Populärwissenschaftliche Filme. Sein erklärtes Ziel war es, das Profil des Kulturfilms zu schärfen und ihn mit marxistischer Philosophie in eine neue Ära zu führen. 1955 gehörte er zu den Gründern der Internationalen Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche.

In den folgenden Jahren realisierte Gass einige Reportage-Filme im Ausland. So drehte er 1957 während einer Griechenland-Reise seine ersten Farbfilme: Darunter "An der Via Egnatia" über die Messe in Thessaloniki und "Insel der Rosen" über Rhodos. Eine Reise nach Spanien nutzte er, um die schlechten Lebensumstände der spanischen Landbevölkerung zu dokumentieren ("Die Stiere von Hidalgo", DDR 1959). Ein wichtiges Werk dieser Zeit war auch "Kosmos" (DDR 1959): Darin kombinierte Gass Trick- und Realaufnahmen sowie Archivmaterial und neue Aufnahmen, um das Leben und die Bedeutung des Forschungsreisenden Alexander von Humboldt darzustellen.

Ab Juli 1960 arbeitete Gass wieder als Regisseur im DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme. Im Jahr darauf gründete er die "KAG Gass" (Künstlerische Arbeitsgruppe Gass), die später in "Gruppe 'Effekt'" umbenannt wurde und die er bis 1972 leitete. Gass unternahm weitere Auslandsreisen, auf denen er diverse Reportagefilme drehte, so etwa "Licht über Palermo" (DDR 1961) in Sizilien, "Mit Combi und Camping nach Tunesien" (DDR 1961) sowie "Sorah und Ali" (DDR 1961), über ein tunesisches Flüchtlingslager. In Nordafrika realisierte er auch einen Film über den Befreiungskampf in Algerien: "Allons enfants... pour l'Algérie" (DDR 1961); eine der zentralen Personen, eine algerische Krankenschwester der FLN, wurde 20 Jahre später Hauptfigur seiner TV-Dokumentation "Jetzt lebe ich" (DDR 1982).

1962 drehte Gass den Dokumentarfilm "Schaut auf diese Stadt": Ein polemisches Porträt West-Berlins, das die Gründe für den Mauerbau aus Sicht der DDR schildert und die westlichen Reaktionen darauf wiedergibt. Kritischer gegenüber dem "Sozialistischen Realismus" zeigte er sich in der Dokumentation "Feierabend" (DDR 1964) über die Arbeit und Freizeit von Bauarbeitern auf der Großbaustelle Schwedt. Auf der Schwedter Baustelle drehte er auch "Asse" (DDR 1966) über die Arbeit einer Schweißer-Brigade (acht Jahre später zeigte er in "Asse – Anno '74" die zwischenzeitliche Entwicklung der Männer).

Mit seinen Filmen dieser Zeit entwickelte Gass die Methode des beobachtenden Reportagefilms im Stil des "cinéma vérité" weiter. So arbeitete er bei "Asse" ohne festes Drehbuch und ließ sich vollkommen von den beruflichen und privaten Situationen der Arbeiter leiten; auch verzichtete er weitgehend auf einen Kommentar. Auf diese Weise gelangen im sehr authentisch wirkende, durchaus humorvolle und nicht unkritische Porträts der Menschen und des Lebens in der DDR.

Neben seiner Arbeit als Filmemacher moderierte Gass von 1965 bis 1972 als Quiz-Master die populäre TV-Sendung "Sind Sie sicher?". Von 1965 bis 1968 war er an der Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg Dozent und Leiter der Regieklasse für Dokumentarfilm. Zu seinen Schülern gehörten unter anderen Heinz Müller, Konrad Weiß sowie Gitta Nickel, mit der er von 1964 bis 1970 verheiratet war. Einer seiner Regieassistenten war Winfried Junge, den er 1961 zu einem Kurz-Dokumentarfilm über Schulanfänger anregte: "Wenn ich erst zur Schule geh..." (DDR 1962) wurde schließlich der erste Teil von Junges Langzeit-Projekt über die "Kinder von Golzow".

Mit "Anno Populi - Im Jahre des Volkes 1949" (DDR 1969) realisierte Karl Gass, selbst SED-Mitglied, den offiziellen Film zum 20. Jahrestag der DDR-Gründung - entsprechend linientreu fiel der Film aus. Auch die DDR-Chronik "Der Oktober kam" (DDR 1970) war in seiner propagandistischen Verbrämung ganz im Sinne der Staatspartei.

Ab den 1970er Jahren gab es in Gass' filmischem Werk drei zentrale Motive: Auslandsberichte über sozial rückständige Gebiete, vor allem in Südeuropa (u.a. "Die verdammten Toscaner", 1976, und "Wollt ihr unser Elend filmen?", 1977, über die nordgriechische Region Thessalien). Außerdem Porträts und Reportagen über Probleme und Erfolge in der DDR (z.B. "Richard der Bauer", 1977; "Ecken und Kanten. Bei Leuten an der Dosse", 1980). Und natürlich den "anti-imperialistischen Kampf", teils in Form historischer Schilderungen (z.B. "2 Tage im August. Rekonstruktion eines Verbrechens", 1982, über die ersten Atombomben und die Neutronenbombe) oder als Polemiken gegen westliche Politik ("Wenn Nato-Generale träumen", 1982; "Racketeers", 1984, über die US-Invasion Grenadas).

Mit "Das Jahr 1945" (DDR 1984) stellte er nach jahrelanger Vorarbeit einen Film über die letzten 120 Tage des Krieges in Europa und die ersten Tage danach vor. Bei den Aufnahmen handelte es sich um Material sowjetischer Frontkameraleute, die vor allem den Alltag der Menschen im Krieg und die Folgen des Krieges festhielten. In der DDR wurde "Das Jahr 1945" mit über drei Millionen Zuschauern ein überragender Erfolg.

In seinen nächsten Filmen, etwa "Am Tag danach - Made in Germany" (DDR 1985) und "Jeder konnte es sehen" (DDR 1988), befasste er sich mit der Nazizeit und ihren Folgen. Seine letzte Regierabeit war 1990 "Nationalität: deutsch", über einen Lehrer, der im Lauf seiner Karriere drei unterschiedlichen Systemen diente.

Karl Gass war Präsidiumsmitglied des Verbands der Film- und Fernsehschaffenden der DDR; bis 1978 war er Vorsitzender der Sektion Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik. Nach seinem Abschied vom aktiven Filmemachen verfasste er Bücher zu historisch-politischen Themen.

Am 29. Januar 2009 starb Karl Gass in Kleinmachnow bei Berlin.

Filmografie

2007/2008 Und wenn sie nicht gestorben sind - dann leben sie noch heute... Die Kinder von Golzow. Das Ende der unendlichen Geschichte
Idee
 
2005/2006 Und wenn sie nicht gestorben sind...Die Kinder von Golzow. Teil 1+2
Idee
 
2002/2003 Eigentlich wollte ich Förster werden - Bernd aus Golzow
Idee
 
2001/2002 Jochen - ein Golzower aus Philadelphia
Idee
 
1999/2000 Ein Mensch wie Dieter - Golzower
Idee
 
1998/1999 Brigitte und Marcel. Golzower Lebenswege
Idee
 
1996/1997 Da habt ihr mein Leben. Marieluise - Kind von Golzow
Idee
 
1996/1997 Was geht euch mein Leben an. Elke - Kind von Golzow
Idee
 
1995/1996 Die Geschichte vom Onkel Willy aus Golzow
Idee
 
1993/1994 Das Leben des Jürgen von Golzow
Idee
 
1992/1993 Drehbuch: Die Zeiten. Drei Jahrzehnte mit den Kindern von Golzow und der DEFA - Ein Film über einen Film
Idee, Redaktion
 
1992/1993 Der DEFA-Komplex: 1. Cinéma vérité made in GDR
Mitwirkung
 
1990 Nationalität: deutsch
Regie, Drehbuch, Kommentar
 
1988 Jeder konnte es sehen
Regie, Drehbuch, Kommentar
 
1987 Eine deutsche Karriere. Rückblicke auf unser Jahrhundert
Regie, Drehbuch
 
1985/1986 Nürnberg - Nicht schuldig!
Regie, Drehbuch
 
1984/1985 Am Tag danach - Made in Germany
Regie, Drehbuch, Kommentar
 
1984/1985 Das Jahr 1945
Regie, Szenarium
 
1984 Racketeers
Regie, Drehbuch
 
1983 Die brisante Branche
Sprecher, Regie, Drehbuch
 
1983 »An alle... an alle...«
Sprecher, Regie, Drehbuch, Kommentar
 
1982 2 Tage im August. Rekonstruktion eines Verbrechens
Sprecher, Regie, Drehbuch
 
1982 Wenn NATO-Generale träumen
Regie, Drehbuch
 
1982 Jetzt lebe ich
Sprecher, Regie, Szenarium, Kommentar
 
1981 Klaus G. und seine 100 Mädel
Regie, Drehbuch
 
1980/1981 Lebensläufe. Die Geschichte der Kinder von Golzow in einzelnen Portraits
Idee
 
1980 Ecken und Kanten. Bei Leuten an der Dosse
Sprecher, Regie, Drehbuch, Kommentar
 
1979 Der Leutnant von Ulm
Regie, Drehbuch
 
1978 Lüssower Landbote
Regie, Drehbuch
 
1978 Die Silberfüchse oder Spiegelungen vor Wanne C
Sprecher, Regie, Drehbuch, Kommentar
 
1977 Richard der Bauer
Sprecher, Regie, Drehbuch
 
1977 Grüße aus der Altmark
Regie, Drehbuch
 
1976/1977 Wollt ihr unser Elend filmen?
Regie, Drehbuch
 
1976 Heimkehr ins Gestern
Regie, Drehbuch
 
1976 Einsatz: Atomstation
Sprecher, Regie, Drehbuch
 
1975/1976 Montagnana - verlassenes Land
Sprecher, Regie, Drehbuch, Kommentar
 
1975/1976 Die verdammten Toscaner
Sprecher, Regie, Drehbuch
 
1975 Toscanerinnen
Sprecher, Regie, Drehbuch
 
1975 Die grüne, weiße, rote Toscana
Sprecher, Regie, Drehbuch, Kommentar
 
1975 Kulturnotizen aus der Toscana
Sprecher, Regie, Drehbuch
 
1974 Asse - Anno '74
Sprecher, Regie, Drehbuch, Kommentar
 
1973 Fünfe auf einen Streich
Regie, Drehbuch
 
1972/1973 Sehen - Hören - Selber machen...
Sprecher
 
1972 Heuwetter. Geschichten aus Hohenselchow 1972 und 1963
Kamera
 
1972 Raketeers. Sternenbanner und Bundesadler in der NATO
Sprecher, Regie, Drehbuch
 
1972 Spaß mit Gästen, 7. Teil
Regie, Drehbuch
 
1971/1972 Icke - icke
Sprecher, Regie, Drehbuch
 
1971 Ich schreibe
Sprecher, Regie, Drehbuch
 
1971 Lichtmacher
Sprecher
 
1971 Drum links, zwei, drei
Sprecher, Regie, Drehbuch
 
1971 Mit Netz und Spinne
Sprecher, Regie, Drehbuch
 
1971 Betrieb und Territorium
Drehbuch, Kommentar
 
1970 Der Oktober kam ...
Regie, Drehbuch, Kommentar
 
1970 Optimum
Sprecher, Regie, Drehbuch, Kommentar
 
1969 Anno Populi - Im Jahre des Volkes 1949
Regie, Drehbuch, Kommentar
 
1969 Operationsforschung
Regie, Drehbuch
 
1969 Prognose Informationssystem der VVB Schiffbau
Regie, Drehbuch
 
1969 Technologie im schwedischen Schiffbau
Regie, Drehbuch
 
1969 Erika T.
Beratung
 
1968/1969 Der Augenzeuge [Jg. 1968 / Nr. 014]
Mitwirkung
 
1967/1968 Vorwärts die Zeit
Regie, Drehbuch
 
1967 Der Augenzeuge [Jg. 1967 / Nr. 050]
Mitwirkung
 
1966/1967 Paul Dessau
Produzent
 
1966/1967 Bei uns im Mai
Regie, Drehbuch
 
1965/1966 Asse
Sprecher, Regie, Drehbuch, Kommentar
 
1965/1966 Über'n Fluß
Drehbuch
 
1965 Marhab - Willkommen!
Darsteller, Regie, Drehbuch
 
1965 ...zum Beispiel Frankfurt/Oder
Drehbuch
 
1964-1973 Sind Sie sicher?
Darsteller
 
1964 Revolution am Telefon. Eine Dokumentation zum 20. Juli
Regie, Drehbuch
 
1963/1964 Feierabend
Regie, Drehbuch
 
1963 Der Augenzeuge [Jg. 1963 / Nr. 048]
Mitwirkung
 
1963 Papiergeschichten
Regie, Drehbuch
 
1962 Schlager der Woche
Regie, Drehbuch
 
1961/1962 Schaut auf diese Stadt
Sprecher, Regie, Drehbuch
 
1961/1962 »Wenn ich erst zur Schule geh'...«
Idee, Kommentar, Produktionsleitung
 
1961 Allons enfants ... pour l'Algérie
Sprecher, Regie, Drehbuch, Kommentar
 
1961 Mit Combi und Camping nach Tunesien
Regie, Drehbuch
 
1961 Sorah und Ali
Regie, Drehbuch
 
1961 Pioniermonatsschau [Jg. 1961 / Nr. 07]: Sorah und Ali
Regie, Drehbuch
 
1961 Mit Kombi und Camping durch Tunesien
Regie, Drehbuch
 
1961 Wertvolles Schilf
Kommentar
 
1961 Septembergedanken
Regie, Drehbuch
 
1960/1961 Licht für Palermo
Darsteller, Regie, Drehbuch
 
1960/1961 Fünf Jahreszeiten
Regie, Drehbuch
 
1960 Pflanzenzucht auf neuen Wegen
Kommentar
 
1960 Ich singe den Frieden
Drehbuch
 
1959/1960 Kosmos - Erinnerungen an Alexander von Humboldt
Regie, Drehbuch, Kommentar
 
1959/1960 Freiheit, Freiheit über alles
Regie, Drehbuch
 
1959 Die Stiere des Hidalgo
Regie, Drehbuch
 
1959 Versuch Nr. 27
Sprecher, Kommentar
 
1959 Deine Erde
Regie, Drehbuch
 
1958/1959 Reportage aus Rossendorf
Sprecher, Kommentar
 
1958 Uns mahnt ein November
Kommentar
 
1958 An der Schwelle zum Leben
Sprecher
 
1957/1958 Bilder aus Athen und Rhodos
Regie, Drehbuch
 
1957 Zwischen Himmel und Erde
Regie, Drehbuch
 
1957 Hellas ohne Götter
Regie
 
1957 An der Via Egnatia - Historisches und Heutiges über Stadt und Messe
Regie, Drehbuch
 
1957 Insel der Rosen
Regie, Drehbuch
 
1957 Die große Wanderung
Kommentar
 
1957 Du und die anderen
Sprecher
 
1956 ... unter anderem Schwarze Pumpe
Sprecher
 
1955/1956 Im Dienste der Menschheit
Sprecher
 
1955/1956 Ein heisses Eisen
Sprecher
 
1955 Gebirge und Meer
Drehbuch
 
1955 Unser Erzgebirge
Kommentar
 
1955 Gute Freunde - treue Helfer
Sprecher
 
1954 Die große Initiative
Regie, Drehbuch
 
1954 Clowns, Dompteure und Artisten
Drehbuch, Kommentar
 
1954 Vom Alex zum Eismeer
Regie, Drehbuch
 
1953/1954 Werke in Deutschland
Regie, Drehbuch
 
1953/1954 Wir erleben Bukarest
Drehbuch
 
1953 Jagd um Sekunden
Drehbuch, Kommentar
 
1953 Leipziger Messe 1953
Regie, Drehbuch
 
1953 Turbine I
Drehbuch, Kommentar
 
1953 Nach 900 Tagen
Regie, Drehbuch
 
1953 Im Paradies der Ruderer
Regie, Drehbuch,
 
1952/1953 Unser schwarzes Gold
Drehbuch
 
1952 Erwachendes Land
Drehbuch
 
1952 Ami go home
Drehbuch, Kommentar
 
1952 1952 - Das entscheidende Jahr
Drehbuch
 
1952 Schutz der Arbeitskraft
Drehbuch
 
1952 Die Kohle ruft
Drehbuch
 
1951/1952 Forschen und Schaffen [Folge 1]
Drehbuch
 
1951 Freundschaft und Frieden
Regie
 
1951 Großbauten des Kommunismus
Drehbuch, Kommentar
 
1951 Schwermaschinenbau. Im ersten Jahr des großen Plans
Drehbuch
 
1950 Der Weg nach oben
Regie, Kommentar
 
1950 Besserer Stahl
Drehbuch
 
1950 Meister des Schnellzerspanens
Drehbuch
 
1949/1950 Von Hamburg bis Stralsund
Drehbuch
 

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